Samstag, 18. September 2010

Nichts als Deutsche...

Also mit Aucklands reicht es mir langsam, die Ampeln sind zwar witzig, weil sie animiert sind, aber
das wars auch.
Ich hab nun mein konto und meine Steuerkarte, alles kein Problem gewesen...
nach 3 Stunden Orientation muss man das ja auch verstehen ^^ und ich war schon oft im IEP,
dem Bureo fuer alle Fragen in Auckland.
Ich habe eine Free- Auckland Tour gemacht, war ganz nett, aber bisschen wie ne Kaffeefahrt fuer junge Leute ^^
Am Strand war ich auch schon und hab mal meine Fuesse iund eisige Wasser getaucht... und wie viele Muscheln da
so einfach rumliegen...
Man kann sich nicht vorstellen, dass das so eine grosse Stadt sein soll, denn
das Zentrum ist ziemlich klein und sonst gibt es nur Vororte
... eine Nacht waren wir zu acht (also von Stepin)
noch in Auckland in "Aucklands Nomades" und sind von dort unsere Wege gegangen. 
Wir konnten da noch schoen Zeit verbringen in der Kueche und im Whirlpool auf der Dachterrasse mit Skylineausblick;-)
Und nun bin ich in Parnell gelandet.
In einem kleinen schnuckeligen Hostel mit schoenem Garten und tollem Wohnzimmer mit Karmin ;-)
Richtig gemuetlich und nicht so ueberlaufen wie in der Stadt.
 
Also grundsaetzlich geht erstmal das Essen ganz schoen ins Geld, wenn man bedenkt, dass man
fuer die billigsten Nudel ca 1 Euro bezahlt. Lebensmittel sind halt richtig teuer.
Aber dafuer schmeckt auch einiges total gut. Wie zum Beispiel Orangen, neuseelaendische Orangen.
Hmm yammi die sind so super... Die Milch hier hat 6 % Fett und schmeckt so wie vom Bauernhof,
also ganz anders als daheim...
L&P habe ich auch schon getrunken (Neuseelaendische Limonade) aber das schmeckt nicht so furchtbar toll ;-)
Das wars vom Essen hihi.
 
Heute war ich in Kellys Antarctic Counter, haette ich mir sparen koennen, aber nun gut, ich hab wenigstens mal nen
Hai gesehen.
 
Das Wetter ist ein bisschen wie in Island, mal regnet es kraeftig, dann kommt wieder die Sonne, immer ganz schnell wechselnd.
 
Ach ja und egal wo man hinkommt, es gibt so viele Deutsche, ich komm fast gar nicht zum Englisch reden,
ausser wenn ich mal wieder nach dem Weg fragen muss.
 
Heute hab ich mit einem mal auf Englisch auf der gemuetlichen Veranda mit Haengematte geredet.
Aber er war DEUTSCH! Das ist graesslich, aber wenigstens sprachen wir Englisch...
Und das ist ueberall so, auch gestern war eine Gruppe Deutsche im Wohnzimmer... Schwaben...
 
Das reist man an das Ende der Welt und was trifft man?
-Deutsche
 
So das war mal so das Groebste....
 
Nun  bis die Tage, ich weiss nicht, wann ich wieder bloggen kann.
 
Eure Bianca
 
 

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