Punakaiki 21.2.-23.2.11
Auf dem Weg haben wir noch einen kurzen Zwischenstop in Greymouth gemacht, nicht, dass es dort schoen war, aber dort gab es eine billige Tankstelle und Domino’s Pizza :-)… ja das musste einfach mal sein, auch wenn nicht Dienstag war.
Wir sind dann zu unserem Hostel gefahren, wo wir ebenfalls wieder zelteten. Ui so ein schoenes Hostel mitten im Regenwald, wirklich sehr schoen, sowas sieht man selten. Kleine haeusschen verteilt im Regenwald, vebunden mit keinen Wegchen und irgendwo war dann ein bisschen Platz fuer unser Zelt. Gluecklicherweise hatte es dann mit regnen erst angefangen, als wir das Zelt aufgebaut hatten. Als es aufhoerte beschlossen wir mal unsere Waesche zu waschen und als wir sie dann aufhaengen wollten, fing es natuerlich wieder an. Supi unsere Waesche war dann erstmal nass.
Am naechsten Tag dann regnete es mal wieder oder eher gesagt immer noch. Nachdem wir dann erstmal nass waren, als wir zur Kueche liefen,schmiedeten wir erstmal Plaene, was wir denn so die naechsten Wochen machen wollten. Gegen Mittag hoerte es dann auf zu schuetten und wir gingen bei Nieselregen zum Strand, um zu sehen, was es da so gab… juhu Pinguine gab es da abends zu beobachten. Das Wetter wurde immer besser, also gingen wir endlich zu den Pancake Rocks und Blowhole. Auf dem Weg berichtete uns ein Mann ganz aufgeloest, dass ein Erdbeben in Christchurch war, Menschen gerade sterben und die Kathedrale eingestuerzt sei, ausserdem sei anscheinend auch in diesen Minuten ein Erdbeben in Punakaiki gewesen, haben wir aber nicht gespuert.
Wir realisierten das erst gar nicht, was war, doch nach einer Weile sprach sich das bei den Rocks herum, immer mehr Informationen kamen durch und dann war klar, dass das nicht ein Pillepalle Erdbeben war. Bestuerzung und Aufregung war auch hier zu merken, ich moechte mir gar nicht vorstellen, wie es dann in Christchurch ist derzeit.
Und an was ich auch nicht denken mag, ist, dass wir eigentlich an dem Tag in Christchurch gewesen waeren, wenn wir uns nicht gesagt haetten, dass wir doch lieber 2 Tage in Punakaiki bleiben wollen, lieber im Regen, lieber im Zelt. Glueck… wir waren froh!
Mal wiedder aber hier ohne Netz, konnte ich daheim nicht bescheid sagen, dass wir doch in Punakaiki waren… und ich glaube daheim gab es dann bisschen Sorgen… sorry!
…Nun denn wieder zurueck zu den Pancake Rocks und Blowhole. Die Pancake Rocks waren doch ganz nett anzuschauen und wir waren zur richtigen Zeit (Flut) dort und das Wasser schoss durch den Limestone und bahnte sich seinen Weg nach oben und es sah ein bisschen wie Geysire aus. Das waren dann die Blowholes. Auch die beruehmte Stelle, wo man die vielen Tiere erkennen kann, haben wir gesehen. Ach ja so nach ein bisschen Bewundern der Blowholes, waren dann doch die Delfine wieder interessanter. Diese schwammen ziemlich nah an den Felsen … glaube 20 Bilder hatte es gedauert, bis ich einen springenden Delfin fotografiert hatte… bam… wow bin ich gut.
Dann ging es auch schon wieder nach Hause, aud em Weg haben wir doch auch noch am Strand eine Robbe entdeckt, die doch ganz verdutzt war, dass wir dort waren… Fehlten also nur noch die Pinguine abends. Es war echt komisch, auf der einen Seite freuten wir uns Delfine gesehen zu haben, auf der anderen Seite das Erdbeben.
Wir kamen zurueck und wie abgesprochen, fing es dann wieder an zu pissen, Also keine Pinguine …ohhh. Und die Waesche war immernoch nass…
Am naechsten Morgen, wie sollte es auch sein, regnete es. Das ist wohl so im Regenwald. Wir tueteten unser Zelt irgendwie in eine Muelltuete und verteilten alle unsere nassen Kleider im Auto.
Auf ging es nach Greymouth, Mail checken im Mc Doof und dann Plaene schmieden,koennte ja sein, dass uns jemand auf eine Bewerbung fuer Arbeit geantwortet hatte. Aber so wie es war, war natuerlich keine Mail da. Hmm okay.. Christchurch konnte man vergessen (da wollte jetzt auch niemand ein Auto kaufen), Motueka war nicht sicher mit dem Job und in Blenheim ist erst sonntags Automarkt.
Okay was nun… spontan entschieden, fuhren wir den Lewis Pass, wohl nicht so schoen wie der Arthur’s Pass, aber okat und wir fuhren zu dem Hamner Springs.
Hamner Springs 23.2.-26.2.11
Dort ging es erstmal zum Campingplatz um das Zelt zu trocknen. Das Wetter war nicht gerade ideal.. es war wolkig und feucht… dafuer war der Boden so steinhart, dass wir kaum einen Hering in den Boden bekamen. Unsere Zeltnachbarn, nicht die, die wir immer wieder trafen, sondern zwei andere Kerle, hatten einen Gummihammer dabei und liehen uns den freundlicherweise aus. Am Abend dann haben wir erstmal ein bisschen Fern geschaut und dann wurde uns klar, was da ueberhaupt in CHCH los war. Es ist ein komisches Gefuehl die Plaetze zerstoert zu sehen, vor denen man noch vor 3 Wochen stand und ein Foto machte…
Am naechsten Tag ging es dann zu den Springs… fuer was kommt man sonst hierher. Ein Tag nur im Wasser einweichen und durchgeblubbert werden. Ahhh sehr schoen! Einfach mal nichts machen, im warmen Wasser sitzen und die Sonne, wie sie doch scheinen kann, beobachten...
ich konnte leider meinen Blog nicht fertig schreiben, aber werde das noch machen.
Rechtschreibfehler duerft ihr behalten.
Eure Bianca
Samstag, 26. Februar 2011
Freitag, 25. Februar 2011
Bilder
Hallo leute, ich kann euch heute nicht bloggen, da der Pc mein USB Stick nicht erkennt. Also hier habe ich aber etwas fuer euch:
Geht mal auf :
www.renver.rajce.idnes.cz
das ist Veronikas Bilderblog und wenn ihr Bilder sehen wollt, geht einfach auf die Seite und sucht nach dem Woertern, die ihr in meinem Blog findet.
Viel Spass, hoffentlich klappts
Naechstes mal gibt es ein Blogupdate, versprochen :)
Eure Bianca
Geht mal auf :
www.renver.rajce.idnes.cz
das ist Veronikas Bilderblog und wenn ihr Bilder sehen wollt, geht einfach auf die Seite und sucht nach dem Woertern, die ihr in meinem Blog findet.
Viel Spass, hoffentlich klappts
Naechstes mal gibt es ein Blogupdate, versprochen :)
Eure Bianca
Dienstag, 22. Februar 2011
Es geht zum Ende der Reise....
Franz Josef 19.2.-20.2.11
So nach einer Nacht in einem Bett ging es dann am naechsten Morgen, leider nicht ausgeschlafen, weil man doch das freie Internet frueh am Morgen nutzen mussten, zum Franz Josef Glacier. Auch hier war es nur ein 45 Minuten Spaziergang bis zum Gletscher. Nun ja Fox war schoener, dafuer sah man hier, wie die Gletscherzunge den Berg runterlief. Wir haetten hier ein paar hundert Dollar liegen lassen koennen, wenn wir wollten, um auf das Eis zu gehen, aber wir sind ja Backpacker, ne :) Trotzdem war es doch ganz nett und weiter ging es dann nach Hokitika…
Hokitika 20.2.-21.2.11
Also ging es dann nach Hokitika, in die Hauptstadt der Jade… Jade oder Nephrite ist der Gruenstein fuer den Neuseeland beruehmt ist. Wir schauten uns das kleine schnuckelige Staedtchen an, waren in den Jadelaeden drin und haben uns angeschaut, wie die die schoenen Anhaenger und Skulpturen schliffen. Und wie natuerlich immer gibt es eine Maorigeschichte dazu. Waere ja auch sonst komisch, wenn das nicht so waere. Nun gut, wir haben uns dann noch ein guuutes Eis gegoennt und waren am Strand spazieren. Dort war gaaanz viel gestrandetes Holz, was dort herumlag und irgendwem war wohl langweilig und hat sich dort verkuenstelt. Sozusagen war das ganze dann ein freilichtmuseum fuer Holzkunst… “Hokitika” war da aus Holz geformt und ganz viel anderes. Das war ganz nett. Gegen Abend sind wir dann zum DOC-Camp gefahren und waren irgendwie so muede, dass wir sehr sehr frueh schliefen. Am naechsten Tag ging es nochmal kostenlos Mails in der Buecherrei checken und schon ging es los nach Punakaiki.
Punakaiki 21.2.-23.2.11
Auf dem Weg haben wir noch einen kurzen Zwischenstop in Greymouth gemacht, nicht, dass es dort schoen war, aber dort gab es eine billige Tankstelle und Domino’s Pizza :-)… ja das musste einfach mal sein, auch wenn nicht Dienstag war.
Wir sind dann zu unserem Hostel gefahren, wo wir ebenfalls wieder zelteten. Ui so ein schoenes Hostel mitten im Regenwald, wirklich sehr schoen, sowas sieht man selten.
So nach einer Nacht in einem Bett ging es dann am naechsten Morgen, leider nicht ausgeschlafen, weil man doch das freie Internet frueh am Morgen nutzen mussten, zum Franz Josef Glacier. Auch hier war es nur ein 45 Minuten Spaziergang bis zum Gletscher. Nun ja Fox war schoener, dafuer sah man hier, wie die Gletscherzunge den Berg runterlief. Wir haetten hier ein paar hundert Dollar liegen lassen koennen, wenn wir wollten, um auf das Eis zu gehen, aber wir sind ja Backpacker, ne :) Trotzdem war es doch ganz nett und weiter ging es dann nach Hokitika…
Hokitika 20.2.-21.2.11
Also ging es dann nach Hokitika, in die Hauptstadt der Jade… Jade oder Nephrite ist der Gruenstein fuer den Neuseeland beruehmt ist. Wir schauten uns das kleine schnuckelige Staedtchen an, waren in den Jadelaeden drin und haben uns angeschaut, wie die die schoenen Anhaenger und Skulpturen schliffen. Und wie natuerlich immer gibt es eine Maorigeschichte dazu. Waere ja auch sonst komisch, wenn das nicht so waere. Nun gut, wir haben uns dann noch ein guuutes Eis gegoennt und waren am Strand spazieren. Dort war gaaanz viel gestrandetes Holz, was dort herumlag und irgendwem war wohl langweilig und hat sich dort verkuenstelt. Sozusagen war das ganze dann ein freilichtmuseum fuer Holzkunst… “Hokitika” war da aus Holz geformt und ganz viel anderes. Das war ganz nett. Gegen Abend sind wir dann zum DOC-Camp gefahren und waren irgendwie so muede, dass wir sehr sehr frueh schliefen. Am naechsten Tag ging es nochmal kostenlos Mails in der Buecherrei checken und schon ging es los nach Punakaiki.
Punakaiki 21.2.-23.2.11
Auf dem Weg haben wir noch einen kurzen Zwischenstop in Greymouth gemacht, nicht, dass es dort schoen war, aber dort gab es eine billige Tankstelle und Domino’s Pizza :-)… ja das musste einfach mal sein, auch wenn nicht Dienstag war.
Wir sind dann zu unserem Hostel gefahren, wo wir ebenfalls wieder zelteten. Ui so ein schoenes Hostel mitten im Regenwald, wirklich sehr schoen, sowas sieht man selten.
Samstag, 19. Februar 2011
Und mal wieder gibt es was zum Lesen...
Also zu Invercargill nochmals (12.2-14.2.11)
Am naechsten Tag waren wir noch auf dem supertollen Farmermarkt, voellig ueberteuert und nicht toll… also nicht so wie in Napier. Wir haben dann noch den Ganze Queenspark angeschaut mit einem Rosengarten, japanischen Garten, ein Steichelzoo war da auch, ein Vogelpark und ein paar Gewaechshaeuser. Wir haben uns ebenfalls den Wasserturm und uns die historischen Gebaeude dort angeschaut und dann sind wir zurueck zum Campingplatz und haben relaxed. Ach ja wir haben unser ester Brot gebacken. Der Klumpen ist zwar nicht aufgegangen, aber wir haben den Mehlklotz trotzdem gebdacken und tadaaa es schmeckte nach echten BROOT! Gar nicht mal so schlecht fuers erste Brot.
Te Anau 14.2-15.2.11
Am naechsten Morgen ging es dann nach Te Anau… komischerweise war es sonnog dort, obelhl es da eigentlich immer nur regnet. Hmm auch gut. Als wir bei der I-Site waren trafen wir Ondra wieder und dann beschlossen wir den naechsten Tag zusammen nach Milford Sound zu fahren. So weit so gut… aufi zum Campingplatz. Hihi das Witzige war, unsere Nachbarn vom naechsten Zelt kannten wir bereits, die zwei Kerle waren auch schonmal unsere Campnachbarn in Akaroa. Wir kamen etwas ins Gespraech und, wie sollte es auch anders sein, sie fuhren mit dem gleichen Cruise wie wir. Was gab es noch tolles? Ach ja das Badezimmer auf dem Campingplatz, das war das schoenste und sauberste Badezimmer, das ich je in NZ gesehen habe… hihi mit Musik und Fernseher und natuerlich heissem Wasser und Seife xD.
Fahrt nach Milford Sound 15.2.11
Am nachesten Tag ging es dann auf nach Milford Sound. Wir trafen uns mit Ondra und fuhren los. Das Wetter war nicht mehr soo gut, wolkig, aber immerhin kein Regen. Der erste Stop war Boyd Creek ein Wasserfall, leider fanden wir den nicht, da es dort kein Weg mehr gab, wir fanden nur ein Zelt, das dort campte und ein Hund, der mit uns mitlief. Konnte ja toll werden, wenn da jede Attraktion auf dem Weg so toll ist…dann kamen die Mirror Lakes. Super ein haufen Asiaten, aber keine schoene Spiegelung zu sehen, da es so wolkig war, klasse. Wir machten uns auf zu Lake Gunn und machten dort einen Rundlauf… alle Baeume waren so schoen bemoost, das war egentlich ganz nett.
Dann ging es auf zur Key Summit. Am Parkplatz war es richtig kalt und als wir losliefen, brach ploetzlich der Himmel auf. Es war warm und man sah das Panorama, wunderschoen! Oben auf der Spitze ware kleine Seen und ich traf dort Daniels Freund. Daniel war auch dort, aber ich hatte ihn verpasst :)
Als wir wieder herunterliefen, wer lief uns da entgegen? Renata mit ihrem Freund.. was ein Zufall! Wir erzaehlten und dann ging es auch schon weiter. Wir mussten am Homertunnel warten, aber wir sahen keine Keas. Dann waren wir in Milford Sound. Wow was eine Schoenheit und das bei Sonnenschein. Wir trafen dort wieder unsere Nachbarn und dann fanden wir heraus, dass sie im gleichen Hostel campten. Hihi… witzig. Ondra hitchhikte diesen Tag gleich wieder zurueck und wir lieben dort die Nacht.
Milford Sound Cruise 16.2.11
Um halb 9 morgens ging es dann aufs Schiff… hihi unsers war da skleinste im Hafen und wir hatten strahlenden Sonnenschein. Eigentlich regnet es dort 200 Tage im Jahr, 5 Tga escheint die Sonne und die restlichen Tage ist es bewoelkt. Also Glueck??? Ich wuerde sagen: Ja.
Unsere Nachbarn waren natuerlich auch wieder da… wir fuhren durch den Fjord, das dunkle Wasser, die hohen Berge, Seeloewen und Wasserfaelle, das alles war sooo beeindruckend… ich habe in 2 Stunden Bootscruise ueber 200 Bilder gemacht. Hihi. Es war wirklich schoen und da wir das kleinste Boot hatten konnten wir auch in alle Ecken fahren und fuhren auch am weitesten raus ins Meer. War echt toll!
Danach machten wir mit unseren Nachbarn noch ein Abschiedsfoto und fuhren in Richtung wieder zurueck in Richtung Te Anau. Da die Sonne schien, schauten wir nochmal bei den Mirror Lakes vorbei, Na geht doch, diesmal hat sich alles schoen gespiegelt :)
Am selben Tag fuhren wir dann auch noch nach Queenstown
Queenstown 16.2.-17.2.11
Sooo in Queenstown angekommen… es war wirklich schoen dort, ein kleines aktives Touristenstaedtchen, schoenen Haeusschen, von Bergen umgeben und ein glasklarer See. Schoen! Wir trafen dort Ondra wieder, was auch mal wieder nicht absichtlich war und dann auch noch Marc, Sepp und Jenny. Was fuer eine Wiedersehensfreude! Ach jaa… Sepp und Jenny sagten uns, dass der DOC-Campingplatz voller Sandflies war, so schliefen wir, wie alle anderen auch, auf dem Parkplatz… war echt witzig. Der ganze Parkplatz war voller Backpackerautos. Tja bloed fuer die Stadt, die vergessen hat ein Shcild aufzustellen, also konnten die gar nichts sagen. Wir assen dort zusammen und gingn in die Stadt, um Marc beim Arkordeon spielen zuzuhoeren. Ja so macht der Kerl sein Geld….Es war ein netter Abend Jennz, Sepp, Vero und ich tauschten erstmal alle Backpackergeschichten aus und gingen dann schlafen.
Am naechsten Tag, wieder mit Sonnenschein ging es dann auf zur Gondola. Haha ne nicht hochfahren, das waere ja was fuer Anfaenger… hochlaufen ist angesagt. Zu diesem Berg muss man sagen, dass dort saemtliche Sport- und Adrenalinaktivitaeten ausgeuebt werden, also nciht wundern, wenn ein Downhillbiker ueber den Weg rast oder jemand kopfueber an einem Seil runterhaengt oder ganz schnell durch den Wald an einer Seilbahn saust. Auf dem Berg sind dann die Paraglider gestartet und ne Sommerrodelbahn gabs auch. Alles ziemlich verrueckt.
Vom Berg aus hatte man die beste Aussicht, es war echt schoen. Nach ein paar Stunden sind wir dann wieder runter und wen treffe ich da an der Seilbahn? Daniel… glaube nun zum 4. Mal… so klein ist NZ. Wir haben uns die Stadt angeschaut und dann gingen Vero und ich auch schon weiter nach Wanaka. …
Wanaka 17.2.-18.2.11
In Wanaka angekommen ging es erstmal einkaufen. Heute hiess es BBQ, also endlich Fleisch seit unserer Reise. Nun gut, nur bloed, dass es dort auf dem Campingplatz kein BBQ gab, also mussten wir im Topf kochen. Auch gut… hauptsache Fleisch :) das muss uns jetzt wieder fuer eine Weile reichen…zurueck in Wanaka schauten wir uns die Stadt and und gingen tanken. 2,11$ wollen die uns veraeppeln? Haha ne leider war das kein Joke. 91$ aermer ging es dann Richtung Haast zum Campingplatz.
Haast Pass 18.2-19.2.11
Auf dem Weg machten wir einen kurzen Abstecher zu den „Blue Pools“ sowas aehnliches wie der Blautopf, nur dass es ein blauer Fluss war. Es war echt wie wenn jemand blaue Wasserfarbe benutzt haette. War echt schoen, wenn da nicht schon wieder diese Millionen Sandflies gewesen waeren. Als letzte Station ging es dann zu Camerons Flat, zum Campingplatz. Ohje so schnell war unser Zelt niemals aufgebaut. 3 Minuten hat es gedauert und wir sassen wieder im Auto und assen zu Abend. Sooo viele Sandflies! Als wir schlafen gingen hoerte sich das ganze nach Regen an, aber neee es waren die Sandflies, dier versuchten ins Zelt zu kommen, es war wirklich alles schwarz um das Zelt.
Am naechsten Morgen hies es wieder schnell sein. Zelt zusammen gepackt und trotzdem verstochen sein…grrrr…. Nun ja. Zum Glueck regente es auch noch, dann war es ja perfekt. Wir besichtigten noch 2 Waesserfaelle und dann waren wir auch schon irgendwie in Haast. In Haast selbst gibt es nichts. Shanaia Twain wohnt da anscheinend, kann mir aber nicht vorstellen, dass man da leben moechte. Nun gut, weiter ging es nach Norden.
Wir amchten einen Stop in Ship Creek und liefen am Strand und durch den Wald. Delfine!!! Juhu mal wieder sahen wir die netten Tierchen ganz nah am Strand. Ja und dann war da auf dem Weg nichts mehr zu sehen und dann bschlossen Vero und ich heuter noch nach Franz Josef zu fahren und vorher noch den Fox Glacier anzuschauen.
Das ist verrueckt, erst Delfine beobachten und ein paar Stunden spaeter laeuft man zu einer Gletscherzunge. 80m nah kamen wir. Es war schon beeindruckend, wie hoch das Eis war und so schoen blau. Leider kann man das immer nicht so auf den Fotos sehen -.-
Als wir dann anch Franz Josef fuhren, fing es an zu pissen. Okaz geute war mal ein Hostel und ein Bett angesagt und nun seid ihr auch schon auf dem neusten Stand.
Soodales morgen gehts zum Franz Josef Glacier und dann geht es weiter in den Norden. Bis dahin… Rechtschreibfehler duerft ihr behalten.
Bis demnaechst
Eure Bianca
Am naechsten Tag waren wir noch auf dem supertollen Farmermarkt, voellig ueberteuert und nicht toll… also nicht so wie in Napier. Wir haben dann noch den Ganze Queenspark angeschaut mit einem Rosengarten, japanischen Garten, ein Steichelzoo war da auch, ein Vogelpark und ein paar Gewaechshaeuser. Wir haben uns ebenfalls den Wasserturm und uns die historischen Gebaeude dort angeschaut und dann sind wir zurueck zum Campingplatz und haben relaxed. Ach ja wir haben unser ester Brot gebacken. Der Klumpen ist zwar nicht aufgegangen, aber wir haben den Mehlklotz trotzdem gebdacken und tadaaa es schmeckte nach echten BROOT! Gar nicht mal so schlecht fuers erste Brot.
Te Anau 14.2-15.2.11
Am naechsten Morgen ging es dann nach Te Anau… komischerweise war es sonnog dort, obelhl es da eigentlich immer nur regnet. Hmm auch gut. Als wir bei der I-Site waren trafen wir Ondra wieder und dann beschlossen wir den naechsten Tag zusammen nach Milford Sound zu fahren. So weit so gut… aufi zum Campingplatz. Hihi das Witzige war, unsere Nachbarn vom naechsten Zelt kannten wir bereits, die zwei Kerle waren auch schonmal unsere Campnachbarn in Akaroa. Wir kamen etwas ins Gespraech und, wie sollte es auch anders sein, sie fuhren mit dem gleichen Cruise wie wir. Was gab es noch tolles? Ach ja das Badezimmer auf dem Campingplatz, das war das schoenste und sauberste Badezimmer, das ich je in NZ gesehen habe… hihi mit Musik und Fernseher und natuerlich heissem Wasser und Seife xD.
Fahrt nach Milford Sound 15.2.11
Am nachesten Tag ging es dann auf nach Milford Sound. Wir trafen uns mit Ondra und fuhren los. Das Wetter war nicht mehr soo gut, wolkig, aber immerhin kein Regen. Der erste Stop war Boyd Creek ein Wasserfall, leider fanden wir den nicht, da es dort kein Weg mehr gab, wir fanden nur ein Zelt, das dort campte und ein Hund, der mit uns mitlief. Konnte ja toll werden, wenn da jede Attraktion auf dem Weg so toll ist…dann kamen die Mirror Lakes. Super ein haufen Asiaten, aber keine schoene Spiegelung zu sehen, da es so wolkig war, klasse. Wir machten uns auf zu Lake Gunn und machten dort einen Rundlauf… alle Baeume waren so schoen bemoost, das war egentlich ganz nett.
Dann ging es auf zur Key Summit. Am Parkplatz war es richtig kalt und als wir losliefen, brach ploetzlich der Himmel auf. Es war warm und man sah das Panorama, wunderschoen! Oben auf der Spitze ware kleine Seen und ich traf dort Daniels Freund. Daniel war auch dort, aber ich hatte ihn verpasst :)
Als wir wieder herunterliefen, wer lief uns da entgegen? Renata mit ihrem Freund.. was ein Zufall! Wir erzaehlten und dann ging es auch schon weiter. Wir mussten am Homertunnel warten, aber wir sahen keine Keas. Dann waren wir in Milford Sound. Wow was eine Schoenheit und das bei Sonnenschein. Wir trafen dort wieder unsere Nachbarn und dann fanden wir heraus, dass sie im gleichen Hostel campten. Hihi… witzig. Ondra hitchhikte diesen Tag gleich wieder zurueck und wir lieben dort die Nacht.
Milford Sound Cruise 16.2.11
Um halb 9 morgens ging es dann aufs Schiff… hihi unsers war da skleinste im Hafen und wir hatten strahlenden Sonnenschein. Eigentlich regnet es dort 200 Tage im Jahr, 5 Tga escheint die Sonne und die restlichen Tage ist es bewoelkt. Also Glueck??? Ich wuerde sagen: Ja.
Unsere Nachbarn waren natuerlich auch wieder da… wir fuhren durch den Fjord, das dunkle Wasser, die hohen Berge, Seeloewen und Wasserfaelle, das alles war sooo beeindruckend… ich habe in 2 Stunden Bootscruise ueber 200 Bilder gemacht. Hihi. Es war wirklich schoen und da wir das kleinste Boot hatten konnten wir auch in alle Ecken fahren und fuhren auch am weitesten raus ins Meer. War echt toll!
Danach machten wir mit unseren Nachbarn noch ein Abschiedsfoto und fuhren in Richtung wieder zurueck in Richtung Te Anau. Da die Sonne schien, schauten wir nochmal bei den Mirror Lakes vorbei, Na geht doch, diesmal hat sich alles schoen gespiegelt :)
Am selben Tag fuhren wir dann auch noch nach Queenstown
Queenstown 16.2.-17.2.11
Sooo in Queenstown angekommen… es war wirklich schoen dort, ein kleines aktives Touristenstaedtchen, schoenen Haeusschen, von Bergen umgeben und ein glasklarer See. Schoen! Wir trafen dort Ondra wieder, was auch mal wieder nicht absichtlich war und dann auch noch Marc, Sepp und Jenny. Was fuer eine Wiedersehensfreude! Ach jaa… Sepp und Jenny sagten uns, dass der DOC-Campingplatz voller Sandflies war, so schliefen wir, wie alle anderen auch, auf dem Parkplatz… war echt witzig. Der ganze Parkplatz war voller Backpackerautos. Tja bloed fuer die Stadt, die vergessen hat ein Shcild aufzustellen, also konnten die gar nichts sagen. Wir assen dort zusammen und gingn in die Stadt, um Marc beim Arkordeon spielen zuzuhoeren. Ja so macht der Kerl sein Geld….Es war ein netter Abend Jennz, Sepp, Vero und ich tauschten erstmal alle Backpackergeschichten aus und gingen dann schlafen.
Am naechsten Tag, wieder mit Sonnenschein ging es dann auf zur Gondola. Haha ne nicht hochfahren, das waere ja was fuer Anfaenger… hochlaufen ist angesagt. Zu diesem Berg muss man sagen, dass dort saemtliche Sport- und Adrenalinaktivitaeten ausgeuebt werden, also nciht wundern, wenn ein Downhillbiker ueber den Weg rast oder jemand kopfueber an einem Seil runterhaengt oder ganz schnell durch den Wald an einer Seilbahn saust. Auf dem Berg sind dann die Paraglider gestartet und ne Sommerrodelbahn gabs auch. Alles ziemlich verrueckt.
Vom Berg aus hatte man die beste Aussicht, es war echt schoen. Nach ein paar Stunden sind wir dann wieder runter und wen treffe ich da an der Seilbahn? Daniel… glaube nun zum 4. Mal… so klein ist NZ. Wir haben uns die Stadt angeschaut und dann gingen Vero und ich auch schon weiter nach Wanaka. …
Wanaka 17.2.-18.2.11
In Wanaka angekommen ging es erstmal einkaufen. Heute hiess es BBQ, also endlich Fleisch seit unserer Reise. Nun gut, nur bloed, dass es dort auf dem Campingplatz kein BBQ gab, also mussten wir im Topf kochen. Auch gut… hauptsache Fleisch :) das muss uns jetzt wieder fuer eine Weile reichen…zurueck in Wanaka schauten wir uns die Stadt and und gingen tanken. 2,11$ wollen die uns veraeppeln? Haha ne leider war das kein Joke. 91$ aermer ging es dann Richtung Haast zum Campingplatz.
Haast Pass 18.2-19.2.11
Auf dem Weg machten wir einen kurzen Abstecher zu den „Blue Pools“ sowas aehnliches wie der Blautopf, nur dass es ein blauer Fluss war. Es war echt wie wenn jemand blaue Wasserfarbe benutzt haette. War echt schoen, wenn da nicht schon wieder diese Millionen Sandflies gewesen waeren. Als letzte Station ging es dann zu Camerons Flat, zum Campingplatz. Ohje so schnell war unser Zelt niemals aufgebaut. 3 Minuten hat es gedauert und wir sassen wieder im Auto und assen zu Abend. Sooo viele Sandflies! Als wir schlafen gingen hoerte sich das ganze nach Regen an, aber neee es waren die Sandflies, dier versuchten ins Zelt zu kommen, es war wirklich alles schwarz um das Zelt.
Am naechsten Morgen hies es wieder schnell sein. Zelt zusammen gepackt und trotzdem verstochen sein…grrrr…. Nun ja. Zum Glueck regente es auch noch, dann war es ja perfekt. Wir besichtigten noch 2 Waesserfaelle und dann waren wir auch schon irgendwie in Haast. In Haast selbst gibt es nichts. Shanaia Twain wohnt da anscheinend, kann mir aber nicht vorstellen, dass man da leben moechte. Nun gut, weiter ging es nach Norden.
Wir amchten einen Stop in Ship Creek und liefen am Strand und durch den Wald. Delfine!!! Juhu mal wieder sahen wir die netten Tierchen ganz nah am Strand. Ja und dann war da auf dem Weg nichts mehr zu sehen und dann bschlossen Vero und ich heuter noch nach Franz Josef zu fahren und vorher noch den Fox Glacier anzuschauen.
Das ist verrueckt, erst Delfine beobachten und ein paar Stunden spaeter laeuft man zu einer Gletscherzunge. 80m nah kamen wir. Es war schon beeindruckend, wie hoch das Eis war und so schoen blau. Leider kann man das immer nicht so auf den Fotos sehen -.-
Als wir dann anch Franz Josef fuhren, fing es an zu pissen. Okaz geute war mal ein Hostel und ein Bett angesagt und nun seid ihr auch schon auf dem neusten Stand.
Soodales morgen gehts zum Franz Josef Glacier und dann geht es weiter in den Norden. Bis dahin… Rechtschreibfehler duerft ihr behalten.
Bis demnaechst
Eure Bianca
Sonntag, 13. Februar 2011
Wwoofing auf der Cairnhill Farm
So jetzt nochmal, ich schreibe das ganze nun zum 3. Mal und hoffentlich zum letzten Mal. Ich war vom 25.1-3.2.11 wwoofen und hier die ganze Geschichte….
Also mein Wwoofen war mal wieder super. Ich bin erstmal dahingekommen 3 Stunden Fahrt. Ich glaube ich bin nur mit offenem Mund gefahren, weil es da so schoen aussah. Nun gut nach 50 km Schotterstrasse bin ich dann endlich angekommen. Das ganze sah fuer mich noch etwas sehr roh aus. So wusste ich nicht genau, ob es toll werden wuerde. Doch als mich Clarrie, Syth und Duke begruesste, wusste ich, dass es nett werden wuerde. Clarrie arbeitet als Webdesigner von zu Hause aus, so ein Leben wuerde ich gerne haben… kaum Strom da oben auf der Farm, aber der Laptop laeuft den ganzen Tag… hat manchmal schon nicht zusammengepasst.
Es ist da so wunderschoen in Cissy Bay… da wohnen permanent ganze 11 Leute, nicht schlecht, was. Das Wetter war immer seeehr schoen, schoen warm und Sonnenschein. Gleich am ersten Abend haben Syth und Clarrie mir ihre Ganze Tiere gezeigt: Huehner, Llamas, Duke der Hund, Nova die Katze, ein paar Goldfische, die in einer Badewanne wohnten, wie widerrum in einen Tisch integriert war, Highlandcattle und das wars dann auch. Sie hatten gerade erst ein 2 Tage altes Kal bund ich konáte es streicheln. Es sah aus wie ein Baer, total knuffig… sein Name wird Fergus werden…hihi…
Meine Arbeiten waren: Zaun saeubern, Tiere fuettern: Huehner, Duke, der Hund, Stall saeubern, kochen, Moebel umstellen, den Rasen maehen Larsen (das hiess Heighlandcattle auf den Rasen treiben, gucken dass sie schoen fressen und dann wieder runter auf den Paddock treiben) putzen, Eier von den Huehnern suchen (das war dann jeden Tag wie Ostern),Zaun bauen,… jaja Bianca kann jetzt ein Elektrozaun bauen, Tor bauen und Lamas Gassi fuehren…
Ja wir waren eigentlich jeden Tag schwimmen… es war niemals zu anstrengend… es war meistens nach ein paar Stunden Arbeit: Och komm lass uns schwimmen gehen, es ist zu warm oder komm wir gehen einen Kaffee bei unseren Nachbarn trinken, auch nicht schlecht.
Am vorletzten Abend haben wir ein Potluckdinner fuer Alan (Nachbar) veranstaltet, d aer 80 wurde. Alle Nachbarn waren da und auch diese hatten ein paar Wwoofer, so war es nicht so langweilig und das Essen… yuuuuum, davon kann ein Backpacker nur traeumen!
Da es an diesem Abend sehr spaet wurde, war Syth am naechsten Morgen nicht in der Stimmung mit mir irgeendwie wieder Zaunputzarbeiten zu machen, also beschlossen wir zusammen zum French Pass zu fahren und dort schauten wir, wie das Wasser wieder zuruckschoss. Es war so wunderschoen dort. Ein kleiner Leuchtturm zwischen rieeeesigen Wirbeln aus Wasser. Ein Delfin hatte dort seinen Spass und spielte wohl dort. Ach ja Riesenstachelrochen habe ich auch gesehen, die waren um ein Meter breit.
Hmm ja es war auf jeden Fall eine seeehr schoene Zeit dort.
Also mein Wwoofen war mal wieder super. Ich bin erstmal dahingekommen 3 Stunden Fahrt. Ich glaube ich bin nur mit offenem Mund gefahren, weil es da so schoen aussah. Nun gut nach 50 km Schotterstrasse bin ich dann endlich angekommen. Das ganze sah fuer mich noch etwas sehr roh aus. So wusste ich nicht genau, ob es toll werden wuerde. Doch als mich Clarrie, Syth und Duke begruesste, wusste ich, dass es nett werden wuerde. Clarrie arbeitet als Webdesigner von zu Hause aus, so ein Leben wuerde ich gerne haben… kaum Strom da oben auf der Farm, aber der Laptop laeuft den ganzen Tag… hat manchmal schon nicht zusammengepasst.
Es ist da so wunderschoen in Cissy Bay… da wohnen permanent ganze 11 Leute, nicht schlecht, was. Das Wetter war immer seeehr schoen, schoen warm und Sonnenschein. Gleich am ersten Abend haben Syth und Clarrie mir ihre Ganze Tiere gezeigt: Huehner, Llamas, Duke der Hund, Nova die Katze, ein paar Goldfische, die in einer Badewanne wohnten, wie widerrum in einen Tisch integriert war, Highlandcattle und das wars dann auch. Sie hatten gerade erst ein 2 Tage altes Kal bund ich konáte es streicheln. Es sah aus wie ein Baer, total knuffig… sein Name wird Fergus werden…hihi…
Meine Arbeiten waren: Zaun saeubern, Tiere fuettern: Huehner, Duke, der Hund, Stall saeubern, kochen, Moebel umstellen, den Rasen maehen Larsen (das hiess Heighlandcattle auf den Rasen treiben, gucken dass sie schoen fressen und dann wieder runter auf den Paddock treiben) putzen, Eier von den Huehnern suchen (das war dann jeden Tag wie Ostern),Zaun bauen,… jaja Bianca kann jetzt ein Elektrozaun bauen, Tor bauen und Lamas Gassi fuehren…
Ja wir waren eigentlich jeden Tag schwimmen… es war niemals zu anstrengend… es war meistens nach ein paar Stunden Arbeit: Och komm lass uns schwimmen gehen, es ist zu warm oder komm wir gehen einen Kaffee bei unseren Nachbarn trinken, auch nicht schlecht.
Am vorletzten Abend haben wir ein Potluckdinner fuer Alan (Nachbar) veranstaltet, d aer 80 wurde. Alle Nachbarn waren da und auch diese hatten ein paar Wwoofer, so war es nicht so langweilig und das Essen… yuuuuum, davon kann ein Backpacker nur traeumen!
Da es an diesem Abend sehr spaet wurde, war Syth am naechsten Morgen nicht in der Stimmung mit mir irgeendwie wieder Zaunputzarbeiten zu machen, also beschlossen wir zusammen zum French Pass zu fahren und dort schauten wir, wie das Wasser wieder zuruckschoss. Es war so wunderschoen dort. Ein kleiner Leuchtturm zwischen rieeeesigen Wirbeln aus Wasser. Ein Delfin hatte dort seinen Spass und spielte wohl dort. Ach ja Riesenstachelrochen habe ich auch gesehen, die waren um ein Meter breit.
Hmm ja es war auf jeden Fall eine seeehr schoene Zeit dort.
Samstag, 12. Februar 2011
Weiter gehts...
11.2.-12.2.11 The Catlins
Aufi gings zu den Catlins, leader auch nicht mit dem bestem Wetter, es war bewoelkt, troepfelte nur manchmal. Zuerst ging es zum Kaka Point, nur ein schoener Strand und dann ging es zum Nugget Point Lighthouse. Ui das war toll… erinnerte mich etwas an Cape Reinga, nur die Klippen waren steiler und ein paar Felsen waren im Meer zu sehen. Es war sehr schoen dort! Gur durchgeblasen ging es weiter dann zu den Purakaunui Falls… sollen anscheinend so super sein, aber nun ja war irgendwie ein normaler Wasserfall ^^
Dann war es auch schon Abend und wir haben unser Zelt in Purakaunui Bay aufgeschlagen und dann war der Tag auch schon vorbei.
Am naechsten Morgen mit Regen ging es auch schon wieder weiter zu den Matai Falls, die waren doch schon netref als die ersten. Gefolgt von den McLean Falls, die ebenfalls nett waren und dann der Hoehepunkt: Die Niagara Falls ^^ ja richtig gehoert, die gab es auch. Leader wollte uns keiner Auskunft darueber geben, also mussten wir doch vorbeifahren… nun ja ein Fluss, der den gleichen Namen hatte, da hat wohl einer zu lange in der Keksdose geschlafen und dachte man waere lustig ^^… nun gut ein Grinsen kam doch auf … haha
Weiter ging es zu Curio Bay… dort wo man mit Delphinen schwimmen kann, wenn schoenes Wetter ist… aber ne es regente ja. ABER wir haben trotzdem kleine Hektordelphinchen gesehen… wuhu…dafuer keine Seeloewen, Pinguine und Robben, die man dort auch sehen kann… Pinguine allerdings erst agenda und Seeloewen und Robben nur bei schoenem Wetter…. Sollte wohl nicht so sein…
Die Catlins endeten dann mit dem Waipapa Point Lighthouse, nicht so spektakulaer wie der Leuchtturm anfangs aber doch ganz nett… und dann ging es schon nach Invercargill…
12.2-14.2.11 Invercargill
Erstmal ging es hier zur I-Site und dann ins Krankenhaus Jiri besuchen. Jiri ist auch auch der tschech. Republik und hat mit Veronika und mir auf dem Orchard in Napier gearbeitet. Weiss nicht, ob man das in Deutschland mitbekommen hat, aber er ist 30m eine Klippe runtergefallen. Armer Kerl… 4 Knochenbrueche… Oberschenkel durch, andere Seite Wadenknochen und Schienbein durch und Jochbein?... sein Backpack hatte ihm das Leben gerettet. Nun gut das war 14 Tage her, von dem her, ihm gehts ganz gut so weit und kann schon wieder lachen…
Vero und ich sind danach erstmal auf unsern Campingplatz gefahren… erstmal geduuuuscht und gegessen… das war gut…
Was morgen alles passiert, keine Ahnung… ich werde euch demnaechste berichten. Bis dahin, Rechtschreibfehler duerft ihr behalten und bis dahin!
Und wer auch immer den kommentar geschrieben hat, es war nicht Maori, es ist tschechisch...hihi
Eure Bianca
Aufi gings zu den Catlins, leader auch nicht mit dem bestem Wetter, es war bewoelkt, troepfelte nur manchmal. Zuerst ging es zum Kaka Point, nur ein schoener Strand und dann ging es zum Nugget Point Lighthouse. Ui das war toll… erinnerte mich etwas an Cape Reinga, nur die Klippen waren steiler und ein paar Felsen waren im Meer zu sehen. Es war sehr schoen dort! Gur durchgeblasen ging es weiter dann zu den Purakaunui Falls… sollen anscheinend so super sein, aber nun ja war irgendwie ein normaler Wasserfall ^^
Dann war es auch schon Abend und wir haben unser Zelt in Purakaunui Bay aufgeschlagen und dann war der Tag auch schon vorbei.
Am naechsten Morgen mit Regen ging es auch schon wieder weiter zu den Matai Falls, die waren doch schon netref als die ersten. Gefolgt von den McLean Falls, die ebenfalls nett waren und dann der Hoehepunkt: Die Niagara Falls ^^ ja richtig gehoert, die gab es auch. Leader wollte uns keiner Auskunft darueber geben, also mussten wir doch vorbeifahren… nun ja ein Fluss, der den gleichen Namen hatte, da hat wohl einer zu lange in der Keksdose geschlafen und dachte man waere lustig ^^… nun gut ein Grinsen kam doch auf … haha
Weiter ging es zu Curio Bay… dort wo man mit Delphinen schwimmen kann, wenn schoenes Wetter ist… aber ne es regente ja. ABER wir haben trotzdem kleine Hektordelphinchen gesehen… wuhu…dafuer keine Seeloewen, Pinguine und Robben, die man dort auch sehen kann… Pinguine allerdings erst agenda und Seeloewen und Robben nur bei schoenem Wetter…. Sollte wohl nicht so sein…
Die Catlins endeten dann mit dem Waipapa Point Lighthouse, nicht so spektakulaer wie der Leuchtturm anfangs aber doch ganz nett… und dann ging es schon nach Invercargill…
12.2-14.2.11 Invercargill
Erstmal ging es hier zur I-Site und dann ins Krankenhaus Jiri besuchen. Jiri ist auch auch der tschech. Republik und hat mit Veronika und mir auf dem Orchard in Napier gearbeitet. Weiss nicht, ob man das in Deutschland mitbekommen hat, aber er ist 30m eine Klippe runtergefallen. Armer Kerl… 4 Knochenbrueche… Oberschenkel durch, andere Seite Wadenknochen und Schienbein durch und Jochbein?... sein Backpack hatte ihm das Leben gerettet. Nun gut das war 14 Tage her, von dem her, ihm gehts ganz gut so weit und kann schon wieder lachen…
Vero und ich sind danach erstmal auf unsern Campingplatz gefahren… erstmal geduuuuscht und gegessen… das war gut…
Was morgen alles passiert, keine Ahnung… ich werde euch demnaechste berichten. Bis dahin, Rechtschreibfehler duerft ihr behalten und bis dahin!
Und wer auch immer den kommentar geschrieben hat, es war nicht Maori, es ist tschechisch...hihi
Eure Bianca
Weiter geht die gute Reise...
Oamaru, Moeraki Boulders, Otago Peninsula und Dunedin
Okay nach einer toluen Nacht in einem Bett, ging es gemuetlich fruehstuecken und dann nach Oamaru in die Stadt. Es war warmes Wetter, Sonnenschein und in der Stadt war es doch ganz schoen, vor allem im alten Hafenviertel seeehr schoen. Man merkt dann erstmal, wie hier Allen nicht alt ist… ich hab mich selbst erwischt, wie ich alte Gebaeude fotografierte *hihi* Nun ja… dann waren wir auch schon wieder auf dem Rueckweg und ausserhalb eines Secondhandsladens war ein Stand „For Free“ … bingooo… Teller, Tasse, Geschirr, genau das was man braucht, um zu ueberleben auf einem Campingplatz :)
Wir haben uns dann auf den Weg gemacht und sind in Richtung Dunedin gefahren. Da uns die nette I-Site Frau sagte, dass wir doch ein Eis essen sollten kury vor Modrali, taten wir das. 2,5 $fuer eine rieeeeesen Portmon Eis… yummmy… treat yourself… und dann gings auch schon weiter zu den Boulders.
So wer nicht weiss was das ist: Ich habe auch schon wieder vergessen, warum oder woher die kommen, aber da lišten ueberall Steinkudeln am Strand herum. Natuerlich der beste Hintergrund um Bloedsinnsfotos zu machen, wie die Touristen… echt hey :) Danach ging es weiter nach Dunedin und dann nach Otago Peninsula. Wir haben am Holiday Park nachgefragt, ob es Platz fuer ein Zelt gibt, aber fuer das Geld, kann man gleich im Hostel schlafen…doof nur, dass das Hostel ausgebucht war und wir nicht wussten, wo wir hinsollten…. Okay was tun? Erstmal zum Albatross Centrum, die Voegelchen und den Leuchtturm anschauen und dann denken… hmm okay wir sind dann auch wieder zurueckgefahren, da es Andiny zu regnen. Wie es der Zufall so will, haben wir dann doch in ganz Otago Peninsula ein Overnightstay fuer Campervans gefunden. Wir konnten dort zwar nicht campen, aber im Auto schlafen. Auch gut. Die Frau musste irgendwie Mitleid gehabt haben, so dass sie uns eine Cabine anbot. Wuhuuu ein Bett und das fuer das selbe Geld wie auf nem DOC- Campingground. Ich glaube wir waren die gluekclichsten Menschen diesel Abend. Am nachesten Morgen ging es schon weiter nach einer super Nacht in einem Bett. Wir schauten uns noch O.P. weiter an. Es war nicht sooo super, wie wir dachten, vielleicht auch weil es regente. In Dunedin haben wir dann noch einen Abstecher gemacht, uns bisschen was angschaut, noch im Pak n Save gewesen und schon ging es weiter…. Ach ja und wir hatten einen STAU! Jahaaa als wir aus Dunedin rauswollten, haben die das nicht geblickt sich einzureihen… so den ersten Stau habe ich dann auch hier erlebt…
Okay nach einer toluen Nacht in einem Bett, ging es gemuetlich fruehstuecken und dann nach Oamaru in die Stadt. Es war warmes Wetter, Sonnenschein und in der Stadt war es doch ganz schoen, vor allem im alten Hafenviertel seeehr schoen. Man merkt dann erstmal, wie hier Allen nicht alt ist… ich hab mich selbst erwischt, wie ich alte Gebaeude fotografierte *hihi* Nun ja… dann waren wir auch schon wieder auf dem Rueckweg und ausserhalb eines Secondhandsladens war ein Stand „For Free“ … bingooo… Teller, Tasse, Geschirr, genau das was man braucht, um zu ueberleben auf einem Campingplatz :)
Wir haben uns dann auf den Weg gemacht und sind in Richtung Dunedin gefahren. Da uns die nette I-Site Frau sagte, dass wir doch ein Eis essen sollten kury vor Modrali, taten wir das. 2,5 $fuer eine rieeeeesen Portmon Eis… yummmy… treat yourself… und dann gings auch schon weiter zu den Boulders.
So wer nicht weiss was das ist: Ich habe auch schon wieder vergessen, warum oder woher die kommen, aber da lišten ueberall Steinkudeln am Strand herum. Natuerlich der beste Hintergrund um Bloedsinnsfotos zu machen, wie die Touristen… echt hey :) Danach ging es weiter nach Dunedin und dann nach Otago Peninsula. Wir haben am Holiday Park nachgefragt, ob es Platz fuer ein Zelt gibt, aber fuer das Geld, kann man gleich im Hostel schlafen…doof nur, dass das Hostel ausgebucht war und wir nicht wussten, wo wir hinsollten…. Okay was tun? Erstmal zum Albatross Centrum, die Voegelchen und den Leuchtturm anschauen und dann denken… hmm okay wir sind dann auch wieder zurueckgefahren, da es Andiny zu regnen. Wie es der Zufall so will, haben wir dann doch in ganz Otago Peninsula ein Overnightstay fuer Campervans gefunden. Wir konnten dort zwar nicht campen, aber im Auto schlafen. Auch gut. Die Frau musste irgendwie Mitleid gehabt haben, so dass sie uns eine Cabine anbot. Wuhuuu ein Bett und das fuer das selbe Geld wie auf nem DOC- Campingground. Ich glaube wir waren die gluekclichsten Menschen diesel Abend. Am nachesten Morgen ging es schon weiter nach einer super Nacht in einem Bett. Wir schauten uns noch O.P. weiter an. Es war nicht sooo super, wie wir dachten, vielleicht auch weil es regente. In Dunedin haben wir dann noch einen Abstecher gemacht, uns bisschen was angschaut, noch im Pak n Save gewesen und schon ging es weiter…. Ach ja und wir hatten einen STAU! Jahaaa als wir aus Dunedin rauswollten, haben die das nicht geblickt sich einzureihen… so den ersten Stau habe ich dann auch hier erlebt…
Roadtrip
4.2.-6.2.11 Kaikoura
Also bin ich dann nach Kairkoura gefahren und habe mir dort ein Hostel gesucht. Waehrend ich mit dem ersten Ungarn, den ich traf, redete, stand doch Alex an der Rezeption. Was fuer eine Ueberraschung! Hihi so klein ist doch Neuseeland. Wir quatschten zusammen und dann ging ich mit Josef, dem Ungarn, zu der Robbenkolonie. Ui wie dieda einfach rumlagen und sich nicht stoeren liessen, das war schoen! Schoene Klipsen und dann das weisse Gestein und dann noch die schnuffen Robben… hihi toll. Am Abend beschlossen Alex und ein weiterer Hollaender nochmal hinzugehen und ich ging nochmal mit. Die Sonne Stand schoen tief und das Meer war dafuer zu hoch… also Flut. Die Ganze Felsen waren ueberschwommen und die Robbenwaren alle zusammengequetscht auf einer kleinen Insel. Wir waren oben auf der Klippe und haben uns das angeschaut. Bis spaet in die Nacht haben wir dann noc hmit Andersen aus dem Hostel erzaehlt…
Ja am naechsten Morgen war es dann ganz witzig, weil wir hatten ein Erdbeben, gerade als ich meine Zaehne putzte. Erst dachte ich, nemane Esere vom Hochbett gesprungen, aber das hatte zu sehr gewackelt. Nun ja ich weiss nicht, was fuer eine Staerke es hatte, aber es war schon bisschen. Falls es nemane langweileig sein sollte, kann er das ja googlen. War am 6. zwischen 9 und 10 Uhr…. Es war uebrigens 4.0… musíte meinen Blog leader zweimal schreiben… naja…
6.2.-7.2.11 Akaroa
Nun nach dem toluen Erdbebenerlebnis ging es dann nach Christchurch. Dort wurde getankt und dann gings erstmal noch eine Isomatte laufem. Nach langer Suche hatte ich dann auch noch einen Pak n Save gefunden und bin dann nach Akaroa. Da war es schoen! Durch das kleine franzoesische Oertchen und dann zur Onuku Farm. Nach Akaroa 6 km … dort wo die Strasse aufhoert. Auch ein kleines Fleckchen Paradies. Und endlich sah ich Veronika (Tschechin) wieder! Mit ihr werde ich bis Anfang Maerz reisen. Das wird toll. Den Rest des Tages verbrachten wir eigentlich nur mit erzaehlen und gongem dann im Zelt schlafen. Uhnu meine erste Nacht im Zelt in Neuseeland… es war viel zu warm, aber nesseč als zu kalt. Schon um halb7 morgens am naechsten Tag war es viel zu warm und ich wachte auf, wir packten unser Zeug und machten dann noch einen Walk zu einem Aussichtspunkt. Das war ganz nett, also lišten wir noch etwas weiter… schopen ueber die Huegel, an den Klipsen entlang, zwischen den Schafsherden. Nach 2,5 Stunden waren wir dann wieder im Hostel, voellig verschwitzt… und dann ging es auch schon nach Christchurch…
7.2.-8.2.11 Christchurch
Ja gluecklicherweise haben wir in Christchurch eine Temperaturanzeige gefunden und dann war uns klar, warum wir so schwitzten… 35 Grad Celsius… Holy! So heiss war es noch nie her, glaube ich. Wir machten nicht soooo viel in CC… wir waren am Square, sind mit dem Freeshuttle herumgefahren und j adie Truemmer vom Erdbeben konáte man teilweise auch noch gut sehen… wow hatte ganz schopen gewuetet dort, war viel kaputt.
Heute geht es nach Lake Tekapo und dann wird wieder gecampt… die Reise beginnt also von Neuem!...
8.2.-9.2.11 Lake Tekapo
Nach einer schoenen Fahrt ging es zum Lake Tekapo… die Landschaft hatte sich schon auf dem Hinweg sehr veraendert. Immer mehr Huegel und weniger Vegetation… man moege sich das mal nicht langweilig vorstellen, denn es sah wunderschoen aus. Gegen Nachmittag kamen dann Vero und ich dort an und suchten den tollen Campingplatz. Gefunden… direkt mit Blick auf den milchigblauen See…ahhh jaaaa. Wir machten uns auf zu einem Spaziergang, besuchten die Kirche, die beruehmte da, und die Colliestatue. Jaw ar ein schoener Walk. Irgendwann ist uns dann eingefallen, dass es auf Campingplaetzen keine Kochtoepfe usw gibt… Mist! Okay was machen? Klaro im naechsten Hostel fragen, ob man sich mal nen topf ausleihen kann… und hat geklappt, so gab es einen Bohneneintopf und kein Brot… juhuu!
Ja wir sind dann auch recht frueh ins Bett und hofften auf besseres Wetter.
Am naechsten Morgen und auch in der Nacht war es seeeeeehr kalt… klaro im Zelt… aber das war okay. Heute hatten wir puren Sonnenschein… wir pakten unser Zeug und amchten uns auf zu Mt. Cook.
9.2.-10.2.11 Mt. Cook Village
Es war sonnig und das Panorama einfach super… ausser dass Mt. Cook von Wolker bedeckt war. Nun gut damit kann man leben, aber wir haben schon Schnee sehen koennen.
Wir kamen in Mt. Cook Village an… I-Site, riesen Hoste lund ein Campground… das wars.
In der I-Site traf ich Daniel… hihi wie man doch immer wieder wen trifft. Er war aber grade wieder auf dem Rueckweg nach Wanaka. Wir beschlossen zu campen, aber das Wetter war ausgerechnet in der Niesche nicht so super. Es war bewoelkt. Nun ja wir beschlossen erstmal eine Wanderung zu machen. Es war so schoen da, wir waren an den Blue Lakes, die allerdings gruen waren und nicht gerade so der Turner und dann waren wir noc han dem Tasman Geltschersee?... Glaube ich mal… das war schoen. Panorama auf den bedeckten Mt. Cook, wirklich blaue Seen, dann den Gletschersee mit Eis drin… ui nice!
Wir gongem zuruck zur Village… haha veraeppeln her? Es regente aus Kuebeln. Wir beschlossen diesmal im Auto zu schlafen und nicht im Zelt. Wir verbrachten den Nachmittag im Auto und planten unsere Reise, agenda versuchten wir nochmal einen Start zu machen fuer eine Wanderung. Es regente, aber nun gut, so schlimm wars nicht. Es war witzig immer zu sehen, dass das schoene Wetter vlt. Ein paar Kilometer wegwar und wir hongej da in der Reegenwolke. Nun jaw as sollten wir machen, wir sind zurueck und sind freuh schlafen gegangen. Am naechsten Morgen war dann der pure Sonnenschein und man konáte endlich mal das Panorama sehen. Wow!!!! Schnee
Auf den Gipfeln, Sonne…. Schoen…
Wir machten einen 3Stunden Walk zum Hooker Glacier… es war toll, etwas pfuetzig, aber okee. Wir mussten ueber ywek Haengebruecken und immer das Panorama im Blickfeld. Wir erreichten den Gletschersee, wieder ein brauner See, aber mit Eisschollen und die ganze Pracht des Mt. Cook.
Am Nachmittag dann packten wir unser Zeug dann und fuhren nach Oamaru.
10.2.-11.2.11 Oamaru
Wir erreichten am spleten Nachmittag Oamaru und verpassten auf dem Weg bloederweise die Elefant Rocks. Nun ja… wir checkten in ein Hostel ein…wuschen unsere Waesche, duschten und assen … jaw as wohl. Pasta und Tomatensosse..Yum! Und dann war es auch schon sehr spaet, so dass wir ans Meer gingen. Wir warteten bis es Dunkel wurde und da versuchte ein kleiner Pinguin ans Ufer zu kommen, leader war das Meer zu stuermisch und der kleine arme Kerl wurde immer wieder vom Fels heruntergespuelt. Nun ja zwei kleine schnuckelige Pinguine habe ich gesehen, immerhin etwas. Hihi normalerweise sind dort Merr, aber man weiss ja nie, vlt bekomm ich noch ein paar andere zu sehen.
So nu nich melde mich wieder, wenn es mehr Infos gibt…
Rechtschreibfehler koennt ihr behalten… ich habe schon gemerkt, wenn ich auf Veronika laptop schreibe, dann kommt manchmal Stuss, weil der versucht tschechisch zu schreiben, also nicht wundern… gell?
Eure Bianca
Also bin ich dann nach Kairkoura gefahren und habe mir dort ein Hostel gesucht. Waehrend ich mit dem ersten Ungarn, den ich traf, redete, stand doch Alex an der Rezeption. Was fuer eine Ueberraschung! Hihi so klein ist doch Neuseeland. Wir quatschten zusammen und dann ging ich mit Josef, dem Ungarn, zu der Robbenkolonie. Ui wie dieda einfach rumlagen und sich nicht stoeren liessen, das war schoen! Schoene Klipsen und dann das weisse Gestein und dann noch die schnuffen Robben… hihi toll. Am Abend beschlossen Alex und ein weiterer Hollaender nochmal hinzugehen und ich ging nochmal mit. Die Sonne Stand schoen tief und das Meer war dafuer zu hoch… also Flut. Die Ganze Felsen waren ueberschwommen und die Robbenwaren alle zusammengequetscht auf einer kleinen Insel. Wir waren oben auf der Klippe und haben uns das angeschaut. Bis spaet in die Nacht haben wir dann noc hmit Andersen aus dem Hostel erzaehlt…
Ja am naechsten Morgen war es dann ganz witzig, weil wir hatten ein Erdbeben, gerade als ich meine Zaehne putzte. Erst dachte ich, nemane Esere vom Hochbett gesprungen, aber das hatte zu sehr gewackelt. Nun ja ich weiss nicht, was fuer eine Staerke es hatte, aber es war schon bisschen. Falls es nemane langweileig sein sollte, kann er das ja googlen. War am 6. zwischen 9 und 10 Uhr…. Es war uebrigens 4.0… musíte meinen Blog leader zweimal schreiben… naja…
6.2.-7.2.11 Akaroa
Nun nach dem toluen Erdbebenerlebnis ging es dann nach Christchurch. Dort wurde getankt und dann gings erstmal noch eine Isomatte laufem. Nach langer Suche hatte ich dann auch noch einen Pak n Save gefunden und bin dann nach Akaroa. Da war es schoen! Durch das kleine franzoesische Oertchen und dann zur Onuku Farm. Nach Akaroa 6 km … dort wo die Strasse aufhoert. Auch ein kleines Fleckchen Paradies. Und endlich sah ich Veronika (Tschechin) wieder! Mit ihr werde ich bis Anfang Maerz reisen. Das wird toll. Den Rest des Tages verbrachten wir eigentlich nur mit erzaehlen und gongem dann im Zelt schlafen. Uhnu meine erste Nacht im Zelt in Neuseeland… es war viel zu warm, aber nesseč als zu kalt. Schon um halb7 morgens am naechsten Tag war es viel zu warm und ich wachte auf, wir packten unser Zeug und machten dann noch einen Walk zu einem Aussichtspunkt. Das war ganz nett, also lišten wir noch etwas weiter… schopen ueber die Huegel, an den Klipsen entlang, zwischen den Schafsherden. Nach 2,5 Stunden waren wir dann wieder im Hostel, voellig verschwitzt… und dann ging es auch schon nach Christchurch…
7.2.-8.2.11 Christchurch
Ja gluecklicherweise haben wir in Christchurch eine Temperaturanzeige gefunden und dann war uns klar, warum wir so schwitzten… 35 Grad Celsius… Holy! So heiss war es noch nie her, glaube ich. Wir machten nicht soooo viel in CC… wir waren am Square, sind mit dem Freeshuttle herumgefahren und j adie Truemmer vom Erdbeben konáte man teilweise auch noch gut sehen… wow hatte ganz schopen gewuetet dort, war viel kaputt.
Heute geht es nach Lake Tekapo und dann wird wieder gecampt… die Reise beginnt also von Neuem!...
8.2.-9.2.11 Lake Tekapo
Nach einer schoenen Fahrt ging es zum Lake Tekapo… die Landschaft hatte sich schon auf dem Hinweg sehr veraendert. Immer mehr Huegel und weniger Vegetation… man moege sich das mal nicht langweilig vorstellen, denn es sah wunderschoen aus. Gegen Nachmittag kamen dann Vero und ich dort an und suchten den tollen Campingplatz. Gefunden… direkt mit Blick auf den milchigblauen See…ahhh jaaaa. Wir machten uns auf zu einem Spaziergang, besuchten die Kirche, die beruehmte da, und die Colliestatue. Jaw ar ein schoener Walk. Irgendwann ist uns dann eingefallen, dass es auf Campingplaetzen keine Kochtoepfe usw gibt… Mist! Okay was machen? Klaro im naechsten Hostel fragen, ob man sich mal nen topf ausleihen kann… und hat geklappt, so gab es einen Bohneneintopf und kein Brot… juhuu!
Ja wir sind dann auch recht frueh ins Bett und hofften auf besseres Wetter.
Am naechsten Morgen und auch in der Nacht war es seeeeeehr kalt… klaro im Zelt… aber das war okay. Heute hatten wir puren Sonnenschein… wir pakten unser Zeug und amchten uns auf zu Mt. Cook.
9.2.-10.2.11 Mt. Cook Village
Es war sonnig und das Panorama einfach super… ausser dass Mt. Cook von Wolker bedeckt war. Nun gut damit kann man leben, aber wir haben schon Schnee sehen koennen.
Wir kamen in Mt. Cook Village an… I-Site, riesen Hoste lund ein Campground… das wars.
In der I-Site traf ich Daniel… hihi wie man doch immer wieder wen trifft. Er war aber grade wieder auf dem Rueckweg nach Wanaka. Wir beschlossen zu campen, aber das Wetter war ausgerechnet in der Niesche nicht so super. Es war bewoelkt. Nun ja wir beschlossen erstmal eine Wanderung zu machen. Es war so schoen da, wir waren an den Blue Lakes, die allerdings gruen waren und nicht gerade so der Turner und dann waren wir noc han dem Tasman Geltschersee?... Glaube ich mal… das war schoen. Panorama auf den bedeckten Mt. Cook, wirklich blaue Seen, dann den Gletschersee mit Eis drin… ui nice!
Wir gongem zuruck zur Village… haha veraeppeln her? Es regente aus Kuebeln. Wir beschlossen diesmal im Auto zu schlafen und nicht im Zelt. Wir verbrachten den Nachmittag im Auto und planten unsere Reise, agenda versuchten wir nochmal einen Start zu machen fuer eine Wanderung. Es regente, aber nun gut, so schlimm wars nicht. Es war witzig immer zu sehen, dass das schoene Wetter vlt. Ein paar Kilometer wegwar und wir hongej da in der Reegenwolke. Nun jaw as sollten wir machen, wir sind zurueck und sind freuh schlafen gegangen. Am naechsten Morgen war dann der pure Sonnenschein und man konáte endlich mal das Panorama sehen. Wow!!!! Schnee
Auf den Gipfeln, Sonne…. Schoen…
Wir machten einen 3Stunden Walk zum Hooker Glacier… es war toll, etwas pfuetzig, aber okee. Wir mussten ueber ywek Haengebruecken und immer das Panorama im Blickfeld. Wir erreichten den Gletschersee, wieder ein brauner See, aber mit Eisschollen und die ganze Pracht des Mt. Cook.
Am Nachmittag dann packten wir unser Zeug dann und fuhren nach Oamaru.
10.2.-11.2.11 Oamaru
Wir erreichten am spleten Nachmittag Oamaru und verpassten auf dem Weg bloederweise die Elefant Rocks. Nun ja… wir checkten in ein Hostel ein…wuschen unsere Waesche, duschten und assen … jaw as wohl. Pasta und Tomatensosse..Yum! Und dann war es auch schon sehr spaet, so dass wir ans Meer gingen. Wir warteten bis es Dunkel wurde und da versuchte ein kleiner Pinguin ans Ufer zu kommen, leader war das Meer zu stuermisch und der kleine arme Kerl wurde immer wieder vom Fels heruntergespuelt. Nun ja zwei kleine schnuckelige Pinguine habe ich gesehen, immerhin etwas. Hihi normalerweise sind dort Merr, aber man weiss ja nie, vlt bekomm ich noch ein paar andere zu sehen.
So nu nich melde mich wieder, wenn es mehr Infos gibt…
Rechtschreibfehler koennt ihr behalten… ich habe schon gemerkt, wenn ich auf Veronika laptop schreibe, dann kommt manchmal Stuss, weil der versucht tschechisch zu schreiben, also nicht wundern… gell?
Eure Bianca
Mittwoch, 9. Februar 2011
Roadtrip
4.2.-6.2.11 Kaikoura
Also bin ich dann nach Kairkoura gefahren und habe mir dort ein Hostel gesucht. Waehrend ich mit dem ersten Ungarn, den ich traf, redete, stand doch Alex an der Rezeption. Was fuer eine Ueberraschung! Hihi so klein ist doch Neuseeland. Wir quatschten zusammen und dann ging ich mit Josef, dem Ungarn, zu der Robbenkolonie. Ui wie dieda einfach rumlagen und sich nicht stoeren liessen, das war schoen! Schoene Klipsen und dann das weisse Gestein und dann noch die schnuffen Robben… hihi toll. Am Abend beschlossen Alex und ein weiterer Hollaender nochmal hinzugehen und ich ging nochmal mit. Die Sonne Stand schoen tief und das Meer war dafuer zu hoch… also Flut. Die Ganze Felsen waren ueberschwommen und die Robbenwaren alle zusammengequetscht auf einer kleinen Insel. Wir waren oben auf der Klippe und haben uns das angeschaut. Bis spaet in die Nacht haben wir dann noc hmit Andersen aus dem Hostel erzaehlt…
Ja am naechsten Morgen war es dann ganz witzig, weil wir hatten ein Erdbeben, gerade als ich meine Zaehne putzte. Erst dachte ich, nemane Esere vom Hochbett gesprungen, aber das hatte zu sehr gewackelt. Nun ja ich weiss nicht, was fuer eine Staerke es hatte, aber es war schon bisschen. Falls es nemane langweileig sein sollte, kann er das ja googlen. War am 6. zwischen 9 und 10 Uhr…. Es war uebrigens 4.0… musíte meinen Blog leader zweimal schreiben… naja…
6.2.-7.2.11 Akaroa
Nun nach dem toluen Erdbebenerlebnis ging es dann nach Christchurch. Dort wurde getankt und dann gings erstmal noch eine Isomatte laufem. Nach langer Suche hatte ich dann auch noch einen Pak n Save gefunden und bin dann nach Akaroa. Da war es schoen! Durch das kleine franzoesische Oertchen und dann zur Onuku Farm. Nach Akaroa 6 km … dort wo die Strasse aufhoert. Auch ein kleines Fleckchen Paradies. Und endlich sah ich Veronika (Tschechin) wieder! Mit ihr werde ich bis Anfang Maerz reisen. Das wird toll. Den Rest des Tages verbrachten wir eigentlich nur mit erzaehlen und gongem dann im Zelt schlafen. Uhnu meine erste Nacht im Zelt in Neuseeland… es war viel zu warm, aber nesseč als zu kalt. Schon um halb7 morgens am naechsten Tag war es viel zu warm und ich wachte auf, wir packten unser Zeug und machten dann noch einen Walk zu einem Aussichtspunkt. Das war ganz nett, also lišten wir noch etwas weiter… schopen ueber die Huegel, an den Klipsen entlang, zwischen den Schafsherden. Nach 2,5 Stunden waren wir dann wieder im Hostel, voellig verschwitzt… und dann ging es auch schon nach Christchurch…
7.2.-8.2.11 Christchurch
Ja gluecklicherweise haben wir in Christchurch eine Temperaturanzeige gefunden und dann war uns klar, warum wir so schwitzten… 35 Grad Celsius… Holy! So heiss war es noch nie her, glaube ich. Wir machten nicht soooo viel in CC… wir waren am Square, sind mit dem Freeshuttle herumgefahren und j adie Truemmer vom Erdbeben konáte man teilweise auch noch gut sehen… wow hatte ganz schopen gewuetet dort, war viel kaputt.
Heute geht es nach Lake Tekapo und dann wird wieder gecampt… die Reise beginnt also von Neuem!...
8.2.-9.2.11 Lake Tekapo
Nach einer schoenen Fahrt ging es zum Lake Tekapo… die Landschaft hatte sich schon auf dem Hinweg sehr veraendert. Immer mehr Huegel und weniger Vegetation… man moege sich das mal nicht langweilig vorstellen, denn es sah wunderschoen aus. Gegen Nachmittag kamen dann Vero und ich dort an und suchten den tollen Campingplatz. Gefunden… direkt mit Blick auf den milchigblauen See…ahhh jaaaa. Wir machten uns auf zu einem Spaziergang, besuchten die Kirche, die beruehmte da, und die Colliestatue. Jaw ar ein schoener Walk. Irgendwann ist uns dann eingefallen, dass es auf Campingplaetzen keine Kochtoepfe usw gibt… Mist! Okay was machen? Klaro im naechsten Hostel fragen, ob man sich mal nen topf ausleihen kann… und hat geklappt, so gab es einen Bohneneintopf und kein Brot… juhuu!
Ja wir sind dann auch recht frueh ins Bett und hofften auf besseres Wetter.
Am naechsten Morgen und auch in der Nacht war es seeeeeehr kalt… klaro im Zelt… aber das war okay. Heute hatten wir puren Sonnenschein… wir pakten unser Zeug und amchten uns auf zu Mt. Cook.
9.2.-10.2.11 Mt. Cook Village
Es war sonnig und das Panorama einfach super… ausser dass Mt. Cook von Wolker bedeckt war. Nun gut damit kann man leben, aber wir haben schon Schnee sehen koennen.
Wir kamen in Mt. Cook Village an… I-Site, riesen Hoste lund ein Campground… das wars.
In der I-Site traf ich Daniel… hihi wie man doch immer wieder wen trifft. Er war aber grade wieder auf dem Rueckweg nach Wanaka. Wir beschlossen zu campen, aber das Wetter war ausgerechnet in der Niesche nicht so super. Es war bewoelkt. Nun ja wir beschlossen erstmal eine Wanderung zu machen. Es war so schoen da, wir waren an den Blue Lakes, die allerdings gruen waren und nicht gerade so der Turner und dann waren wir noc han dem Tasman Geltschersee?... Glaube ich mal… das war schoen. Panorama auf den bedeckten Mt. Cook, wirklich blaue Seen, dann den Gletschersee mit Eis drin… ui nice!
Wir gongem zuruck zur Village… haha veraeppeln her? Es regente aus Kuebeln. Wir beschlossen diesmal im Auto zu schlafen und nicht im Zelt. Wir verbrachten den Nachmittag im Auto und planten unsere Reise, agenda versuchten wir nochmal einen Start zu machen fuer eine Wanderung. Es regente, aber nun gut, so schlimm wars nicht. Es war witzig immer zu sehen, dass das schoene Wetter vlt. Ein paar Kilometer wegwar und wir hongej da in der Reegenwolke. Nun jaw as sollten wir machen, wir sind zurueck und sind freuh schlafen gegangen. Am naechsten Morgen war dann der pure Sonnenschein und man konáte endlich mal das Panorama sehen. Wow!!!! Schnee
Auf den Gipfeln, Sonne…. Schoen…
Wir machten einen 3Stunden Walk zum Hooker Glacier… es war toll, etwas pfuetzig, aber okee. Wir mussten ueber ywek Haengebruecken und immer das Panorama im Blickfeld. Wir erreichten den Gletschersee, wieder ein brauner See, aber mit Eisschollen und die ganze Pracht des Mt. Cook.
Am Nachmittag dann packten wir unser Zeug dann und fuhren nach Oamaru.
10.2.-11.2.11 Oamaru
Wir erreichten am spleten Nachmittag Oamaru und verpassten auf dem Weg bloederweise die Elefant Rocks. Nun ja… wir checkten in ein Hostel ein…wuschen unsere Waesche, duschten und assen … jaw as wohl. Pasta und Tomatensosse..Yum! Und dann war es auch schon sehr spaet, so dass wir ans Meer gingen. Wir warteten bis es Dunkel wurde und da versuchte ein kleiner Pinguin ans Ufer zu kommen, leader war das Meer zu stuermisch und der kleine arme Kerl wurde immer wieder vom Fels heruntergespuelt. Nun ja zwei kleine schnuckelige Pinguine habe ich gesehen, immerhin etwas. Hihi normalerweise sind dort Merr, aber man weiss ja nie, vlt bekomm ich noch ein paar andere zu sehen.
So nu nich melde mich wieder, wenn es mehr Infos gibt…
Rechtschreibfehler koennt ihr behalten… ich habe schon gemerkt, wenn ich auf Veronika laptop schreibe, dann kommt manchmal Stuss, weil der versucht tschechisch zu schreiben, also nicht wundern… gell?
Eure Bianca
Also bin ich dann nach Kairkoura gefahren und habe mir dort ein Hostel gesucht. Waehrend ich mit dem ersten Ungarn, den ich traf, redete, stand doch Alex an der Rezeption. Was fuer eine Ueberraschung! Hihi so klein ist doch Neuseeland. Wir quatschten zusammen und dann ging ich mit Josef, dem Ungarn, zu der Robbenkolonie. Ui wie dieda einfach rumlagen und sich nicht stoeren liessen, das war schoen! Schoene Klipsen und dann das weisse Gestein und dann noch die schnuffen Robben… hihi toll. Am Abend beschlossen Alex und ein weiterer Hollaender nochmal hinzugehen und ich ging nochmal mit. Die Sonne Stand schoen tief und das Meer war dafuer zu hoch… also Flut. Die Ganze Felsen waren ueberschwommen und die Robbenwaren alle zusammengequetscht auf einer kleinen Insel. Wir waren oben auf der Klippe und haben uns das angeschaut. Bis spaet in die Nacht haben wir dann noc hmit Andersen aus dem Hostel erzaehlt…
Ja am naechsten Morgen war es dann ganz witzig, weil wir hatten ein Erdbeben, gerade als ich meine Zaehne putzte. Erst dachte ich, nemane Esere vom Hochbett gesprungen, aber das hatte zu sehr gewackelt. Nun ja ich weiss nicht, was fuer eine Staerke es hatte, aber es war schon bisschen. Falls es nemane langweileig sein sollte, kann er das ja googlen. War am 6. zwischen 9 und 10 Uhr…. Es war uebrigens 4.0… musíte meinen Blog leader zweimal schreiben… naja…
6.2.-7.2.11 Akaroa
Nun nach dem toluen Erdbebenerlebnis ging es dann nach Christchurch. Dort wurde getankt und dann gings erstmal noch eine Isomatte laufem. Nach langer Suche hatte ich dann auch noch einen Pak n Save gefunden und bin dann nach Akaroa. Da war es schoen! Durch das kleine franzoesische Oertchen und dann zur Onuku Farm. Nach Akaroa 6 km … dort wo die Strasse aufhoert. Auch ein kleines Fleckchen Paradies. Und endlich sah ich Veronika (Tschechin) wieder! Mit ihr werde ich bis Anfang Maerz reisen. Das wird toll. Den Rest des Tages verbrachten wir eigentlich nur mit erzaehlen und gongem dann im Zelt schlafen. Uhnu meine erste Nacht im Zelt in Neuseeland… es war viel zu warm, aber nesseč als zu kalt. Schon um halb7 morgens am naechsten Tag war es viel zu warm und ich wachte auf, wir packten unser Zeug und machten dann noch einen Walk zu einem Aussichtspunkt. Das war ganz nett, also lišten wir noch etwas weiter… schopen ueber die Huegel, an den Klipsen entlang, zwischen den Schafsherden. Nach 2,5 Stunden waren wir dann wieder im Hostel, voellig verschwitzt… und dann ging es auch schon nach Christchurch…
7.2.-8.2.11 Christchurch
Ja gluecklicherweise haben wir in Christchurch eine Temperaturanzeige gefunden und dann war uns klar, warum wir so schwitzten… 35 Grad Celsius… Holy! So heiss war es noch nie her, glaube ich. Wir machten nicht soooo viel in CC… wir waren am Square, sind mit dem Freeshuttle herumgefahren und j adie Truemmer vom Erdbeben konáte man teilweise auch noch gut sehen… wow hatte ganz schopen gewuetet dort, war viel kaputt.
Heute geht es nach Lake Tekapo und dann wird wieder gecampt… die Reise beginnt also von Neuem!...
8.2.-9.2.11 Lake Tekapo
Nach einer schoenen Fahrt ging es zum Lake Tekapo… die Landschaft hatte sich schon auf dem Hinweg sehr veraendert. Immer mehr Huegel und weniger Vegetation… man moege sich das mal nicht langweilig vorstellen, denn es sah wunderschoen aus. Gegen Nachmittag kamen dann Vero und ich dort an und suchten den tollen Campingplatz. Gefunden… direkt mit Blick auf den milchigblauen See…ahhh jaaaa. Wir machten uns auf zu einem Spaziergang, besuchten die Kirche, die beruehmte da, und die Colliestatue. Jaw ar ein schoener Walk. Irgendwann ist uns dann eingefallen, dass es auf Campingplaetzen keine Kochtoepfe usw gibt… Mist! Okay was machen? Klaro im naechsten Hostel fragen, ob man sich mal nen topf ausleihen kann… und hat geklappt, so gab es einen Bohneneintopf und kein Brot… juhuu!
Ja wir sind dann auch recht frueh ins Bett und hofften auf besseres Wetter.
Am naechsten Morgen und auch in der Nacht war es seeeeeehr kalt… klaro im Zelt… aber das war okay. Heute hatten wir puren Sonnenschein… wir pakten unser Zeug und amchten uns auf zu Mt. Cook.
9.2.-10.2.11 Mt. Cook Village
Es war sonnig und das Panorama einfach super… ausser dass Mt. Cook von Wolker bedeckt war. Nun gut damit kann man leben, aber wir haben schon Schnee sehen koennen.
Wir kamen in Mt. Cook Village an… I-Site, riesen Hoste lund ein Campground… das wars.
In der I-Site traf ich Daniel… hihi wie man doch immer wieder wen trifft. Er war aber grade wieder auf dem Rueckweg nach Wanaka. Wir beschlossen zu campen, aber das Wetter war ausgerechnet in der Niesche nicht so super. Es war bewoelkt. Nun ja wir beschlossen erstmal eine Wanderung zu machen. Es war so schoen da, wir waren an den Blue Lakes, die allerdings gruen waren und nicht gerade so der Turner und dann waren wir noc han dem Tasman Geltschersee?... Glaube ich mal… das war schoen. Panorama auf den bedeckten Mt. Cook, wirklich blaue Seen, dann den Gletschersee mit Eis drin… ui nice!
Wir gongem zuruck zur Village… haha veraeppeln her? Es regente aus Kuebeln. Wir beschlossen diesmal im Auto zu schlafen und nicht im Zelt. Wir verbrachten den Nachmittag im Auto und planten unsere Reise, agenda versuchten wir nochmal einen Start zu machen fuer eine Wanderung. Es regente, aber nun gut, so schlimm wars nicht. Es war witzig immer zu sehen, dass das schoene Wetter vlt. Ein paar Kilometer wegwar und wir hongej da in der Reegenwolke. Nun jaw as sollten wir machen, wir sind zurueck und sind freuh schlafen gegangen. Am naechsten Morgen war dann der pure Sonnenschein und man konáte endlich mal das Panorama sehen. Wow!!!! Schnee
Auf den Gipfeln, Sonne…. Schoen…
Wir machten einen 3Stunden Walk zum Hooker Glacier… es war toll, etwas pfuetzig, aber okee. Wir mussten ueber ywek Haengebruecken und immer das Panorama im Blickfeld. Wir erreichten den Gletschersee, wieder ein brauner See, aber mit Eisschollen und die ganze Pracht des Mt. Cook.
Am Nachmittag dann packten wir unser Zeug dann und fuhren nach Oamaru.
10.2.-11.2.11 Oamaru
Wir erreichten am spleten Nachmittag Oamaru und verpassten auf dem Weg bloederweise die Elefant Rocks. Nun ja… wir checkten in ein Hostel ein…wuschen unsere Waesche, duschten und assen … jaw as wohl. Pasta und Tomatensosse..Yum! Und dann war es auch schon sehr spaet, so dass wir ans Meer gingen. Wir warteten bis es Dunkel wurde und da versuchte ein kleiner Pinguin ans Ufer zu kommen, leader war das Meer zu stuermisch und der kleine arme Kerl wurde immer wieder vom Fels heruntergespuelt. Nun ja zwei kleine schnuckelige Pinguine habe ich gesehen, immerhin etwas. Hihi normalerweise sind dort Merr, aber man weiss ja nie, vlt bekomm ich noch ein paar andere zu sehen.
So nu nich melde mich wieder, wenn es mehr Infos gibt…
Rechtschreibfehler koennt ihr behalten… ich habe schon gemerkt, wenn ich auf Veronika laptop schreibe, dann kommt manchmal Stuss, weil der versucht tschechisch zu schreiben, also nicht wundern… gell?
Eure Bianca
Suedinsel
21.1-24.1.11 Picton
Nach einer schaukeligen Nacht, als ich mit der Faehre futr von 2-6 nachts, war ich erstmal muede. Ohje ja einmal bin ich sogar von neonem Sitz gefallen, weil es so schaukelig war. Nun gut ich habe es gut ueberstanden. Ich habe mir dann erstmal ein Hostel gesucht und mir Picton angeschaut.
Die naechsten 3 Tage habe ich dann mit Schokoladenpudding essen, Uno spielen und Mensch aergere Dich nicht spielen verbracht, weil es einfach nur regente.
Einmal waren wir auf einem Markt in Picton und waren da agenda auf einem super truper Abba Cover Concert… omfg so schlecht, aber anscheinend hatten die Leute dort Spass.
24.1.-3.2.11 Marlborough Sounds
Wwoofing auf der Cairnhill Farm
Also mein Wwoofen war mal wieder super. Ich bin erstmal dahingekommen 3 Studen Fahrt. Ich glaube ich bin nur mit Orfejem Mund gefahren, weil es da so schoen aussah. Nun gut nach 50 km Schotterstrasse bin ich dann endlich angekommen. Das ganze sah fuer mich noch etwas sehr roh aus. So wusste ich nicht genau, ob es toll werden wuerde. Doch als mich Clarrie, Syth und Duke begruesste, wusste ich, dass es nett werden wuerde.
Meine Arbeiten waren: Zaun saeubern, Tiere fuettern: Huehner, Duke, der Hund, Stall saeubern, Zaun bauen,… jaja Bianco kann jetzt ein Elektrozaun bauen, Tor bauen, Lamas Gassi fuehren…
Ja wir waren eigentlich jeden Tag schwimmen… es war niemals zu anstrengend… es war meistens nach ein paar Studen Arbeit: Och komm lass uns schwimmen genem, es ist zu warm.
Nach einer schaukeligen Nacht, als ich mit der Faehre futr von 2-6 nachts, war ich erstmal muede. Ohje ja einmal bin ich sogar von neonem Sitz gefallen, weil es so schaukelig war. Nun gut ich habe es gut ueberstanden. Ich habe mir dann erstmal ein Hostel gesucht und mir Picton angeschaut.
Die naechsten 3 Tage habe ich dann mit Schokoladenpudding essen, Uno spielen und Mensch aergere Dich nicht spielen verbracht, weil es einfach nur regente.
Einmal waren wir auf einem Markt in Picton und waren da agenda auf einem super truper Abba Cover Concert… omfg so schlecht, aber anscheinend hatten die Leute dort Spass.
24.1.-3.2.11 Marlborough Sounds
Wwoofing auf der Cairnhill Farm
Also mein Wwoofen war mal wieder super. Ich bin erstmal dahingekommen 3 Studen Fahrt. Ich glaube ich bin nur mit Orfejem Mund gefahren, weil es da so schoen aussah. Nun gut nach 50 km Schotterstrasse bin ich dann endlich angekommen. Das ganze sah fuer mich noch etwas sehr roh aus. So wusste ich nicht genau, ob es toll werden wuerde. Doch als mich Clarrie, Syth und Duke begruesste, wusste ich, dass es nett werden wuerde.
Meine Arbeiten waren: Zaun saeubern, Tiere fuettern: Huehner, Duke, der Hund, Stall saeubern, Zaun bauen,… jaja Bianco kann jetzt ein Elektrozaun bauen, Tor bauen, Lamas Gassi fuehren…
Ja wir waren eigentlich jeden Tag schwimmen… es war niemals zu anstrengend… es war meistens nach ein paar Studen Arbeit: Och komm lass uns schwimmen genem, es ist zu warm.
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