Mittwoch, 9. Februar 2011

Roadtrip

4.2.-6.2.11 Kaikoura

Also bin ich dann nach Kairkoura gefahren und habe mir dort ein Hostel gesucht. Waehrend ich mit dem ersten Ungarn, den ich traf, redete, stand doch Alex an der Rezeption. Was fuer eine Ueberraschung! Hihi so klein ist doch Neuseeland. Wir quatschten zusammen und dann ging ich mit Josef, dem Ungarn, zu der Robbenkolonie. Ui wie dieda einfach rumlagen und sich nicht stoeren liessen, das war schoen! Schoene Klipsen und dann das weisse Gestein und dann noch die schnuffen Robben… hihi toll. Am Abend beschlossen Alex und ein weiterer Hollaender nochmal hinzugehen und ich ging nochmal mit. Die Sonne Stand schoen tief und das Meer war dafuer zu hoch… also Flut. Die Ganze Felsen waren ueberschwommen und die Robbenwaren alle zusammengequetscht auf einer kleinen Insel. Wir waren oben auf der Klippe und haben uns das angeschaut. Bis spaet in die Nacht haben wir dann noc hmit Andersen aus dem Hostel erzaehlt…
Ja am naechsten Morgen war es dann ganz witzig, weil wir hatten ein Erdbeben, gerade als ich meine Zaehne putzte. Erst dachte ich, nemane Esere vom Hochbett gesprungen, aber das hatte zu sehr gewackelt. Nun ja ich weiss nicht, was fuer eine Staerke es hatte, aber es war schon bisschen. Falls es nemane langweileig sein sollte, kann er das ja googlen. War am 6. zwischen 9 und 10 Uhr…. Es war uebrigens 4.0… musíte meinen Blog leader zweimal schreiben… naja…

6.2.-7.2.11 Akaroa

Nun nach dem toluen Erdbebenerlebnis ging es dann nach Christchurch. Dort wurde getankt und dann gings erstmal noch eine Isomatte laufem. Nach langer Suche hatte ich dann auch noch einen Pak n Save gefunden und bin dann nach Akaroa. Da war es schoen! Durch das kleine franzoesische Oertchen und dann zur Onuku Farm. Nach Akaroa 6 km … dort wo die Strasse aufhoert. Auch ein kleines Fleckchen Paradies. Und endlich sah ich Veronika (Tschechin) wieder! Mit ihr werde ich bis Anfang Maerz reisen. Das wird toll. Den Rest des Tages verbrachten wir eigentlich nur mit erzaehlen und gongem dann im Zelt schlafen. Uhnu meine erste Nacht im Zelt in Neuseeland… es war viel zu warm, aber nesseč als zu kalt. Schon um halb7 morgens am naechsten Tag war es viel zu warm und ich wachte auf, wir packten unser Zeug und machten dann noch einen Walk zu einem Aussichtspunkt. Das war ganz nett, also lišten wir noch etwas weiter… schopen ueber die Huegel, an den Klipsen entlang, zwischen den Schafsherden. Nach 2,5 Stunden waren wir dann wieder im Hostel, voellig verschwitzt… und dann ging es auch schon nach Christchurch…

7.2.-8.2.11 Christchurch

Ja gluecklicherweise haben wir in Christchurch eine Temperaturanzeige gefunden und dann war uns klar, warum wir so schwitzten… 35 Grad Celsius… Holy! So heiss war es noch nie her, glaube ich. Wir machten nicht soooo viel in CC… wir waren am Square, sind mit dem Freeshuttle herumgefahren und j adie Truemmer vom Erdbeben konáte man teilweise auch noch gut sehen… wow hatte ganz schopen gewuetet dort, war viel kaputt.
Heute geht es nach Lake Tekapo und dann wird wieder gecampt… die Reise beginnt also von Neuem!...

8.2.-9.2.11 Lake Tekapo

Nach einer schoenen Fahrt ging es zum Lake Tekapo… die Landschaft hatte sich schon auf dem Hinweg sehr veraendert. Immer mehr Huegel und weniger Vegetation… man moege sich das mal nicht langweilig vorstellen, denn es sah wunderschoen aus. Gegen Nachmittag kamen dann Vero und ich dort an und suchten den tollen Campingplatz. Gefunden… direkt mit Blick auf den milchigblauen See…ahhh jaaaa. Wir machten uns auf zu einem Spaziergang, besuchten die Kirche, die beruehmte da, und die Colliestatue. Jaw ar ein schoener Walk. Irgendwann ist uns dann eingefallen, dass es auf Campingplaetzen keine Kochtoepfe usw gibt… Mist! Okay was machen? Klaro im naechsten Hostel fragen, ob man sich mal nen topf ausleihen kann… und hat geklappt, so gab es einen Bohneneintopf und kein Brot… juhuu!
Ja wir sind dann auch recht frueh ins Bett und hofften auf besseres Wetter.
Am naechsten Morgen und auch in der Nacht war es seeeeeehr kalt… klaro im Zelt… aber das war okay. Heute hatten wir puren Sonnenschein… wir pakten unser Zeug und amchten uns auf zu Mt. Cook.

9.2.-10.2.11 Mt. Cook Village

Es war sonnig und das Panorama einfach super… ausser dass Mt. Cook von Wolker bedeckt war. Nun gut damit kann man leben, aber wir haben schon Schnee sehen koennen.
Wir kamen in Mt. Cook Village an… I-Site, riesen Hoste lund ein Campground… das wars.
In der I-Site traf ich Daniel… hihi wie man doch immer wieder wen trifft. Er war aber grade wieder auf dem Rueckweg nach Wanaka. Wir beschlossen zu campen, aber das Wetter war ausgerechnet in der Niesche nicht so super. Es war bewoelkt. Nun ja wir beschlossen erstmal eine Wanderung zu machen. Es war so schoen da, wir waren an den Blue Lakes, die allerdings gruen waren und nicht gerade so der Turner und dann waren wir noc han dem Tasman Geltschersee?... Glaube ich mal… das war schoen. Panorama auf den bedeckten Mt. Cook, wirklich blaue Seen, dann den Gletschersee mit Eis drin… ui nice!
Wir gongem zuruck zur Village… haha veraeppeln her? Es regente aus Kuebeln. Wir beschlossen diesmal im Auto zu schlafen und nicht im Zelt. Wir verbrachten den Nachmittag im Auto und planten unsere Reise, agenda versuchten wir nochmal einen Start zu machen fuer eine Wanderung. Es regente, aber nun gut, so schlimm wars nicht. Es war witzig immer zu sehen, dass das schoene Wetter vlt. Ein paar Kilometer wegwar und wir hongej da in der Reegenwolke. Nun jaw as sollten wir machen, wir sind zurueck und sind freuh schlafen gegangen. Am naechsten Morgen war dann der pure Sonnenschein und man konáte endlich mal das Panorama sehen. Wow!!!! Schnee
 Auf den Gipfeln, Sonne…. Schoen…
Wir machten einen 3Stunden Walk zum Hooker Glacier… es war toll, etwas pfuetzig, aber okee. Wir mussten ueber ywek Haengebruecken und immer das Panorama im Blickfeld. Wir erreichten den Gletschersee, wieder ein brauner See, aber mit Eisschollen und die ganze Pracht des Mt. Cook.
Am Nachmittag dann packten wir unser Zeug dann und fuhren nach Oamaru.

10.2.-11.2.11 Oamaru

Wir erreichten am spleten Nachmittag Oamaru und verpassten auf dem Weg bloederweise die Elefant Rocks. Nun ja… wir checkten in ein Hostel ein…wuschen unsere Waesche, duschten und assen … jaw as wohl. Pasta und Tomatensosse..Yum! Und dann war es auch schon sehr spaet, so dass wir ans Meer gingen. Wir warteten bis es Dunkel wurde und da versuchte ein kleiner Pinguin ans Ufer zu kommen, leader war das Meer zu stuermisch und der kleine arme Kerl wurde immer wieder vom Fels heruntergespuelt. Nun ja zwei kleine schnuckelige Pinguine habe ich gesehen, immerhin etwas. Hihi normalerweise sind dort Merr, aber man weiss ja nie, vlt bekomm ich noch ein paar andere zu sehen.


So nu nich melde mich wieder, wenn es mehr Infos gibt…
Rechtschreibfehler koennt ihr behalten… ich habe schon gemerkt, wenn ich auf Veronika laptop schreibe, dann kommt manchmal Stuss, weil der versucht tschechisch zu schreiben, also nicht wundern… gell?

Eure Bianca

2 Kommentare:

  1. tja, wenn einer, eine Reise macht, so kann er viel
    erzählen.
    Schöne Erlebnisse, viel Spass noch.

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  2. Wenn einer eine Reise tut... ;) Fand den Bericht sehr interessant, hab ich direkt verschlungen. Find ich auch richtig klasse, wie du das alles auflistest, was du so erlebst. Gibts auch Fotos? LG

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