Mittwoch, 6. April 2011

Goodbye NZ

Hallo nahc Deutschland, nun heisst es Goodbye Neuseeland. Ich werde mich nun auf eine 41 Stunden Reise machen und dann bin ich wieder auf deutschem Boden... was ich die letzte Woche gemacht habe, werde ich noch nachholen, wohl in Deutschland.... nun .

Meine kleine Zusammenfassung von Neuseeland, wichtige Saetze oder Eigenschaften, die ich so auf meiner Reise erlebt oder gelernt habe und Zeitueberbrueckung bis ich doch in Deutschland ankomme 

Sonstiges:

1. Das Englisch, das man spricht, kann grammatikalisch so falsch sein, aber jeder wird dich verstehen
2. Man sollte niemals versuchen “blaue Tueten” aus dem Meer platzen zu lassen, es koennte eine Qualle sein
3. Tongariro Crossing richtig rum laufen, ist etwas fuer Anfaenger
4. Applethinning und Applepicking haben mich schon oft von Aepfeln traeumen lassen
5. „Are you happy“ ist ein wichtiger Arbeitssatz
6. „Do you like it“ ebenfalls
7. Auch wenn eine Hello-Kitty Plueschkatze im Auto sitzt, kann es sein, dass man fuer einen Drogenpflanzer gehalten wird
8. Sonnencreme… Lebenselexier
9. Auch in Neuseeland sind zu viele Deutsche
10. Schafe sind jetzt mal ungelogen echt doof
11. Fencing ist gar nicht so einfach wie es aussieht
12. Ein Auto zu kaufen, umzumelden und zu registrieren dauert nicht laenger als 5 Minuten
13. In Neuseeland hat man keinen Plan und wenn wird er doch zerstoert
14. Zelten im Dauerregen macht man dem 10. Tag keinen Spass mehr
15. Alles ist hier aus Papier: Brot und Haeuser
16. Kaum steht man mit einer Landkarte in der Gegend herum, schon wird einem geholfen
17. Es gibt immer eine Loesung
18. Im Auto zu wohnen ist ungefaehr wie eine Ein-Zimmer-Wohnung
19. Auch ein Parkplatz kann ein netter Campingplatz sein
20. Distanzen sind fuer mich kleiner geworden
21. Die Natur hier ist unbeschreiblich
22. Es ist moeglich Delfine und Gletscher innerhalb von 2 Stunden zu sehen
23. Kiwis sind immer hilfsbereit
24. I-Sites sind eine sooo gute Erfindungen
25. Crayfishing ist spassig
26. In NZ heist es spontan sein
27. Automatik fahren ist echt zu einfach
28. Man kann 5 Tage nicht duschen, nach dem 3. Tag macht es eh keinen Unterschied mehr
29. Sandflies sind wirklich schlimmer als Moskitos
30. Oppossums sieht man hier mehr tot als lebendig
31. Skydiven ist eine super Erfahrung
32. Die weibliche Intuition sagte uns einen Tag laenger in Punakaiki zu bleiben, anstatt nach CHCH zu gehen… vielleicht war es auch der Regen…
33. Rotoruaschlamm fuer Schoenheitsmasken kann man sich auch kostenlos im Park besorgen anstatt teuer im Laden zu kaufen
34. Auch hier gibt es verwirrte Menschen (Der Mann mit dem Helm auf dem Mt. Manganui)
35. Ich ‘schwamm’ mit einem Hai und mit Stachelrochen
36. Gravelroads (Schotterstrassen) sind hier normale Strassen und ich mag sie nicht wirklich
37. Eine deutsche, kurvige, landschaftlich reizvolle Landstrasse nennt man hier Highway
38. Die neuseelaendischen Niagara Falls sind sehr sehenswert
39. Der Lonely Planet (Reisefuehrer) bauchst alles zu sehr auf
40. Alle Hunde sind hier soo freundlich
41. “Pinguins Crossing” ist ein ernstzunehmendes Verkehrszeichen
42. So viele Wasserfaelle habe ich noch nie an einem Stueck gesehen
43. Das Wetter war unueblicherweise schoen in Milford Sound (dort wo es normalerweise 200 Tage im Jahr regnet)
44. Morgens nachdem man aufwachte, in einen glasklaren Fluss zu springen, hat man nicht immer
45. Einmal duschen am Tag ist luxus
46. …and now something sweet?
47. Cookietime!
48. Ich schwamm im Tsunami
49. Napier ist mein NZ-Zuhause
50. Man lernt seinen Blick fuer Sauberkeit in NZ zu unterdruecken und sein Blickfeld auf ein Meter bis zwei Meter Hoehe zu beschraenken
51. Bohnenaffee wird nur im Café getrunken
52. Pavlova: Einzig suesse Verfuehrung. I like it
53. Ich ‘war’ in einer Kiwi
54. I am a little hidden Firecracker
55. In NZ sieht man sich mindestens 2- 5 Mal
56. Fahren auf der falschen Seite ist gar nicht so schlimm
57. 2-mal hupen heist ‘danke’, wenn man auf die Seite faehrt, um eine Auto vorbei fahren zu lassen
58. 100km/h ist das maximum und trotzdem ueberholt einem jeder
59. Deutscher Pudding heist hier Custard
60. Bluewater Lodge: Friday: Barbeque, Saturday: Party and Sunday: Haedache
61. Kuehemelken ist eine im wahrsten Sinne des Wortes manchmal eine “scheiss”-Angelegenheit (man sollte immer einen Blick nach hinten haben beim Melken)
62. Ob in Flipflops in den Club oder barfuss herumlaufen, alles egal
63. Smalltalk hier istPflicht… also heists immer schoen fragen wie es doch dem andern geht oder noch besser, sprich ueber das Wetter und wuensche einen wunderschoenen Tag
64. Wenn man schon nicht genug bei der Apfelernte verdient, darf man wenigstens ein paar Tueten Aepfel mit heim nehmen und das ganze Hostel damit mehrere Wochen versorgen


Pak n Save:

1. Gelbe Lagerhalle, schwarze Schrift, das ist Pak n’ Save
2. Pak n’ Save ist der billigste Supermarkt
3. Tueteneinpacker ist ein Beruf, ebenso ein Einkaufswagenherumschieber
4. Pak n’ Save sieht aus wie eine riesige Lagerhalle
5. In Pak n’ Save wohnen Voegel
6. Selfcheckout: coole Erfindung

Essen:

1. Whitebait (Fisch) und Silverbeet (Gemuese) ist nicht das Gleiche
2. Nudeln machen satt und dick, aber nicht gluecklich
3. Fish and Chips isst man aus der Zeitung vom Vortag
4. 1 Scoop Eiscreme ist keine Kugel Eis… eher 2 bis 3 Kugeln
5. Man kann durchaus nur von Brot (Papier), Reis und Nudeln leben
6. Mamas und Omas Essen ist luxus
7. Austern ist echt nicht mein Fall
8. Marmite ist auch sowas Tolles, was ich nicht mag
9. Dienstag: Dominos Pizza Tag
10. Das wichtigste Thema ueberhaupt

Mir fallen sicherlich noch viele andere Sachen ein, doch die Zeit rennt.
Nueseeland war eine super Erfahrung, welche ich niocht missen mag.
Jetzt komm ich dann erstmal heim und dann gibt es eine 1-woechige Bilderpraesentation :-)

Bis dahin
Ich freu mich auf euch :-) auch wenn ich muede sein werde.

Eure Bianca

Dienstag, 29. März 2011

Still in Napier

Still in Napier

So nun habe ich nur noch ca 10 Tage Zeit und dann geht es heim. Ich bin immernoch in Napier und verbringe hier die vorletzten Wochen mit meinen Freunden in der BWL. Auch wenn es letztendlich mit dem Apfelpackhouse nicht geklappt hat, worueber ich doch ganz froh bin, da ich denke, dass man da nach einer Weile durchdreht, und ebenso auch nicht mit einem Wwoofing oder sowas funktionierte, bin ich noch immer ganz gut gelaunt 
Ne also wir haben mal nochmal 2 mal fuer Graeme beim Extenday geholfen (die weissen Planen fuer die Roetung der Aepfel hinlegen) und wir haben auch einen Tag Pumpkinpicking gemacht. Ohja ich habe die Sorte gewechselt und ware den Aepfeln hier in NZ doch nicht ganz treu.
Punpkinpicking: Mit dem halben Hostel sind wir im Kuerbisfeld gestanden und haben die 2-10kg Oschis abgeschnitten und in Kisten gepackt. Die Kuerbisse abzuschneiden war letztendlich schlimmer, als sie aufzuheben, fuer den Ruecken. Wir alle sahen aus wie kleine Schweine, da es an dem Tag auch noch ab und an regnete, damit es auch ja schoen matschig war … meine Hosen kann ich jetzt endlich wegschmeissen…schade, dass ich mein Foto nicht dabei hatte^^
Nach 7 Stunden hiess es dann nach Hause gehen. Da ja nun fast alle an diesem Tag dort arbeiteten, gab es erstmal ne lange Schlange vorm Bad, so wie in den “alten” Zeiten.
Nun ja am naechsten Morgen dann aus dem Bett zu kommen, war dann erstmal ein bisschen schwer, alle im Hostel sind dann etwas komisch gelaufen  Da kam man sich vor, wie in einem Altersheim …Die glueckliche Ueberraschung war dann am naechsten Tag, dass wir gut Geld gemacht hatten… 18 Dollar pro Stunde…wuhuu.
Die restliche Woche wird dann noch ab und an bei der Traubenernte geholfen, wenn alles klappt.DIenstags waren wir dann doch wirklich in den Trauben und haben diese selektiert. Elefant Hill hiess die Weinerei… gehoert einem Deutschen… riesig gross und die wissen nicht, wann sie die Trauben pfluecken, so war es dann auch nicht sicher, ob es die naechsten Tage Arbeit gaebe. Nun ja…
Trauben pfluecken an sich war eigentlich die leichteste Arbeit hier, es hiess zwar selektieren (alle schlechten Trauben am Stil kommen weg), aber ansonsten hatte man keine Schmerzen in Ruecken oder Armen… naja ausser, wenn man sich in den Finger schneidet, wie ich das lustigerweise machte 
…und dann geht es sonntags auch nach Rotorua und dienstags dann nach Auckland und dann gehts auch wirklich heim. Ich werde Napier vermissen, man schlaeft mit dem Meeresrauschen ein, man wacht mit den zugekifften Nachbarn auf… manchmal zumindest… ansonsten hoert man das Meer… und man kann sich die schoensten Sonnenaufgaenge anschauen… einfach so.

So das wars dann mal wieder von mir. Viel Spass beim Fehler suchen,
Bis dahin

Eure Bianca

Donnerstag, 17. März 2011

Neues aus Napier

Ach ja in Napier, es ist nicht das Gleiche in der Blue Water Lodge wie damals, aber doch immernoch ganz nett.

Zwischen Applepicking/Extenday und Tsunami

Renata, Veronika und ich waren fuer eine Woche bei Graeme auf dem Orchard. Montag hatte es erstmal noch geregnet, also hatten wir da schonmal frei. Dienstags ging es dann an die Aepfel. Wir wurden erstmal herzlichst begruesst, natuerlich konnte Graeme den Kommentar vom little hidden Firecracker nicht lassen und dann haben wir erstmal einen Film angeschaut, wie man doch die Aepfelchen in seinen 10 kg Eimer, der einem vorm Bauch haengt, hinein LEGT und nicht wirft!!!... Sonst gibt es Dotschstellen und dann ist der Apfel nutzlos. Spaeter dann zeigte uns Graeme, welche Aepfel gepflueckt werden durften und welche nicht. Wenn ein Apfel auf den Boden faellt ist er ebenfalls nutzlos und nur wirklich die rotten Aepfel kommen in den Eimer. Ich habe am ersten Tag mit Scott angefangen Aepfel zu pfluecken: Galaxy… Zusammen hatten wir dann am Ende des Tages 4 Bins, sprich 800kg Aepfel, hoert sich viel an, ist es saber nicht. 400kg Aepfel gepflueckt und dafuer bekommt man 70 Dollar… nach den Steuern um die 60 Dollar… Spitze Tag…nun ja aber es war ja auch der erste, dachten wir…
Am naechsten Tag ging es dann zu den Braeburns… und da durften dann nur die sehr sehr rotten Aepfel gepfluckt werden. Das hiess dann… “Oh da ist ein seehr seehr roter Apfel, drehen wir ihn mal um und schuaen, ob er auch gelb von der anderen Seite ist” “Nein?” “Dann darfst du ihn nciht pfluecken”… an diesem Tag waren Scott, Vero, Ren und ich total genervt, weil wir einfach gerade so eine Bin vollbekamen, sprich 200kg jeder… haha 35 Dollar in 8 Stunden..witzig.
Nun es war klar, dass die Aepfel alle noch nicht reif genug waren, also durften wir 4 am naechsten Tag zum Extenday…. Juhuuu stuendliche Bezahlung! Wir mussten 100m lange Planen erstmal enthaken und dann zusammenlegen, hoert sich nicht schwer an, ist es aber. Graeme hat uns die Planen das erste mal gefaltet, weil diese alle sehr nass waren und anchdem wir uns bald eine Stunde versucht haben die dads erste Mal faltenfrei zu falten. Nun gut nachdem wir die erstmals gefalteten Planan hatten, war es eigentlich ganz lustig, immer zu zweit hiess es: Rennen. Jeder an einem Ende der Plane zum andern Ende der Plane, so schnell wie moeglich, denn sonst werden diese zu schwer und dann kommt es einem vor, als wuerde man horizontal gegen ein Bungiseil laufen… hat einem jedenfalls total nach hinten gezogen. Auch jeden Fall haben wir das dann pro Plane um die 6 Mal gemacht und mehr als 20 hatten wir. Carlos hat uns nett angespornt… wie “beautiful” wir das doch machen wuerden, ausserdem hatte er uns auch gefragt “Do you like it?”…Hihi ja das hatte gefehlt. Bis zum Mittag waren wir dann auch fertig und wir durften das Ganze dann umgekehrt machen. Planen wieder ausbreiten und wieder einhaken, das hatte dann den Rest des Tages in Anspruch genommen. Wir haben ebenfalls an diesem Tag noch nen ganzen Rucksack Apepfel mitnehmen duerfen udn zusammen mit unserm Hostelmanager haben wir dann 3 Apfelkuchen gebacken und davon sehr viel mit Eiscreme und Pudding gegessen …hihi.
Freitag war dann frei, da Graeme eingesehen hatte, dass die Aepfel nicht reif genug waren. Renata, Vero und ich haben an diesem Tag aber Carlos udn Marlo Apfelstrudel vorbeigeracht, da die beiden ein bisschen was im Orchard machen mussten… jahaaa tschechischer-deutscher Apfelstrudel erobert samoanische Maegen :-)
Diese Woche haben wir dann immernoch gewartet einen Anruf von irgendeinem Packhouse zu bekommen, aber leider war das nichts.

Diese Woche waren wir dann wieder auf der Suche, haben die Suche nochmal neu gestartet, aml wieder ueberall angerufen und haben Graeme gesagt, dass Applepicking ncihts fuer uns ist, da kann man ja auch gleich nicht arbeiten, wenn die Apefel nicht sehr sehr rot sind. Aber wir arbeiten zB freitags nochmal be ihm, aber wieder diese Planenarbeit, damit die Aepfelchen schoen rot von unten werden. Wir muessen nun hoffen, dass nun endlich am Freitag der Contractor uns im Packhouse aufnimmt… also Daumen druecken. Ansonsten gab es nichts Spannendes, was diese Woche passierte… klar das Erdbeben, der Tsunami, die toten und nun die Explosion des Atomkraftwerks… alles keien schoenen Neuigkeiten… ich hatte auch eine 24 Stunden Magen-Darm-Infektion…aber jetzt ist auch wieder alles in Ordnung.

Hmm nun weiss ich nichts mehr, alle hopp in 21 Tagen steige ich ins Flugzeug und dann gehts heim…

Wer Rechtschreibfehler findet ist auch dismal wieder toll
Eure Bianca

Donnerstag, 10. März 2011

Ohne Titel... mir gehen die Ueberschriften aus...

Blenheim 26.2-27.2.11

So als ich dann endlich in Blenheim ankam, sagte man mir, sowas wie ein Automarkt gibt es da nicht, aber man koennte das Auto auf einen nichtsicheren Parkplatz stellen und ein “For Sale” Schild hinhaengen. Meistens schauen die Leute da mal sonntags drueber, ob was passendes dabei ist.
Ja ich hab dann so ziemlich den ganzen Sonntag gewartet und nichts da, kein Schwein war dort, nur Leute, die darauf warteten ihr Auto zu verkaufen…
Letztendlich hab ich dann aufgegeben, habe aber ein schoenes “For Sale” Schild gebastelt und bin nach Nelson gefahren.

Nelson 27.2.-28.2.11

So da ging es dann erstmal in die Buecherei und dann habe ich ein paar Zettel ausgedruckt, dass ich mein Auto verkaufe und hing eins in jedes Hostel. So nun war warten angesagt. Also habe ich mir mal Nelson angeschaut. Ich war in der Innenstadt, am Hafen, in den Parks, am Kirchenquadrat ( hoert sich verdammt bloed auf deutsch an ^^) und bin dann gegen abends auf den Campingplatz gefahren.
Am naechtsen Morgen ging es mal wieder in die Bibliothek, da dort das Internet fuer eine Stunde frei war, ja sowas tolles gab es da.
Und wen sehe ich da am Nachbarscomputer sitzen? Hannah, die mit der gleichen Organistation geflogen ist… heieiei was fuer ein Zufall. Nachdem wir im Internet waren, haben wir erstmal die ganzen Neuseelandsgeschichten ausgetauscht und dann kam heraus, dass sie ein Auto sucht und ich meines verkaufen mag. Bingooo?!?!?!?!!!
Sie sagte, sie wuerde sich das alles noch ueberlegen und so war ich doch mal etwas erleichtert. Vero und Ren schrieben mir an dem Tag auch noch eine SMS, ob ich nicht doch noch mit ihnen nach Golden Bay fahren mag… klaro..
Also ging es fuer mich am gleichen Tag danach nach Motueka.

Golden Bay 28.2.-2.3.11

Ich holte die beiden am Nachmittag in Motueka ab und wir fuhren mit meinem Auto nach Takaka, schauten uns das Doerfchen an und assen ein Eis. Wir fanden einen netten Platz zum schlafen. Toilette, kein “No Camping” Schild, also war es legal, da zu schlafen. Wir waren direkt am Meer und mussten nur ueber eine Bruecke laufen und dann waren wir schon an einem laaaaangen, einsamen Strand mit ganz vielen schoenen Muscheln. Zu viele schoene Muscheln, die wir alle sammelten. Am Abend ging es dann ans kochen. Natuerlich waren wir nicht alleine, Millionen Sandflies waren unsere beste Freunde.Als es dann dunkel wurde, ging es dann auch wie immer ins Bett oder besser gesagt die Maedels ins Zelt und ich ins Auto.
Ausgeschlafen am naechtsen Morgen ging es dann mit bewoelktem Wetter zum Farewell Spit… die laengste Sandbank der Welt, naja sah eher aus wie eine Sandbanane. Wir sind dann da ein bisschen im Nieselregen herumgelaufen und haben ganz viele schwarze Schwaene gesehen und da hat es gestunken. Mein Lieber, das war nicht so supi. Wir mussten dann auf die andere Seite von der Sandgurke und so ging es durch Duenen und Gorsegestruepp, eigentlich ganz nett. Auf der anderen Seite sah es dann ganz anders aus, etwa wie am Ninty Miles Beach.
Danach liefen wir zum Wharatiki Beach. Das war echt schoen dort. Duenen, grosse Felsen, Klippen und die grosse Attraktion dort waren natuerlich die kleinen Robbenbabies, die in kleinen Wasserpools spielten. Soooo schnuckelig!
Es war echt schoen dort, auch wenn es weiterhin so nieselte.
NAtuerlich ging es dann auch noch zum Cape Farewell, auch ganz nett.
Gegen abend ging es dann auch wieder Richtung Motueka und wir beschlossen nochmals am selben Platz zu schlafen wie am Tag davor.
Am Morgen regnete es soooo sehr, dass wir dann einfach nur das Zelt zusammenwickelten und gleich ohne irgendetwas weiteres anzuschauen, nach Motueka fuhren. Hannah schrieb mir auch eine SMS, dass sie das Auto kauft.
Gott war ich gluecklich, yes, bam Jackpot!

Nelson 2.3.-3.3.11

Wir fuhren zurueck nach Nelson und dort war dann schoenes Wetter, wir waren nochmal in der Stadt und ich war einfach nur gluecklich. WIr konnten eine Faehre auf die Nordinsel buchen und schrieben Graeme (unserem Applethinningboss) eine SMS, ob wir nicht bei ihm arbeiten koennten, wenn wir keine Arbeit finden wuerden. Juhuu auch er schrieb…”give it a try, you are welcome”…Also alles war soweit und so gut.
Diese Nacht schliefen wir im selben Camp, wo ich auch davor war. Eine Dusche nach 2 Tagen war schon so ganz gut.

Robin Hoods Bay 3.3.-4.3.11

Von Nelson aus, ging es dann nach Blenheim und dann in Richtung Picton zum Robin Hoods Bay, das war ein Campground. Es war sehr schoen dort, Kies und Sandstrand, umrandet von Klippen und zu viele unserer netten Freunden (Sanflies). Renata und ich waren schwimmen, das letzte mal auf der Suedinsel… ohhh… ein bisschen traurig war ich ja schon, ich meine ich war nicht so sehr lange auf der Suedinsel, aber nun gut… es ist gut so, wie es ist.
Am naechsten Morgen verliess ich die beiden mal wieder und es regnete! Langsam geht mir der Regen auf dier Nerven hier. Ich ging nach Blenheim, um mich mit Hannah zu treffen und um ihr das Auto zu verkaufen.

Blenheim 4.3.-5.3.11

In Blenheim angekommen, war ich nun schon zum 3. Mal im selben Hostel, langsam kannten die Leute mich ^^… ich kramte alles aus dem Auto (was sich da alles ansammelt!), staubsaugte und richtete es nett her. Und dann war Hannah schon da. Schwubs 5 Minuten spaeter, nachdem wir auf der Post waren, war es schon nicht mehr mein Auto… irgendwie war ich ein bisschen schon traurig… Genau 9001,5 km bin ich mein treuer und doch alter Gefaehrte Alex G. gefahren und ich musste ihn nun auf der Suedinsel, aber in guten Haenden zuruecklassen.

Faehre

Am naechsten Morgen holten mich Renata und Veronika mit ihrem Auto ab und es ging nach Picton, ein bisschen ncohmal die Stadt anschauen und dann zum Check-In fuer die Faehre. Die Faehre hatte 2 ganze Stunden Verspaetung und die Zeit mussten wir einfach nur im Auto warten, das war echt nicht schoen. Als wir dann endlich auf dem Schiff waren, konnten wir auf dem Deck sitzten, denn es war nur bewoelkt, ja es regnete mal nicht.
Mit 2 Stunden Verspaetung kamen wir dann auch in Wellington an, da es schon 18 Uhr war, fuhren wir nur noch nach Featherston auf einen DOC- Campingground assen und schliefen.

Napier ab 6.3.11

Am naechsten Morgen ging es dann, wer haette es gedacht, im stroemenden Regen, nach Napier. Wir machten einen Stop irgendwo, wo es nur nieselte, um zu fruehstuecken, machten einen Halt in Pahiatua, schauten uns kurz nochmal, im Regen, die Tuibrauerei an und dann ging es auch nach Napier.
Abends bekamen wir von Graeme eine SMS, dass wir gleich montages frei hatten, da es so regnete.
Alex und Toni waren auch wieder im Hostel, es war irgendwie, wie zu Hause und doch anders, weil der ganze andere Rest an Leuten fehlte.
Nun sind wir auf der Suche nach einem Job in einem Packhouse, wir muessen nun warten, bis wir was finden und dann mal schauen und in der und in der Zwischenzeit heisst es Applepicking bei Graeme!....

Wer 10 Rechtschreibfehler finden ist toll….
Also ich melde mich wieder, bis dahin

Viel Gruetze
Bianca

Samstag, 26. Februar 2011

Das Ende der guten Reise

Punakaiki 21.2.-23.2.11

Auf dem Weg haben wir noch einen kurzen Zwischenstop in Greymouth gemacht, nicht, dass es dort schoen war, aber dort gab es eine billige Tankstelle und Domino’s Pizza :-)… ja das musste einfach mal sein, auch wenn nicht Dienstag war.
Wir sind dann zu unserem Hostel gefahren, wo wir ebenfalls wieder zelteten. Ui so ein schoenes Hostel mitten im Regenwald, wirklich sehr schoen, sowas sieht man selten. Kleine haeusschen verteilt im Regenwald, vebunden mit keinen Wegchen und irgendwo war dann ein bisschen Platz fuer unser Zelt. Gluecklicherweise hatte es dann mit regnen erst angefangen, als wir das Zelt aufgebaut hatten. Als es aufhoerte beschlossen wir mal unsere Waesche zu waschen und als wir sie dann aufhaengen wollten, fing es natuerlich wieder an. Supi unsere Waesche war dann erstmal nass.
Am naechsten Tag dann regnete es mal wieder oder eher gesagt immer noch. Nachdem wir dann erstmal nass waren, als wir zur Kueche liefen,schmiedeten wir erstmal Plaene, was wir denn so die naechsten Wochen machen wollten. Gegen Mittag hoerte es dann auf zu schuetten und wir gingen bei Nieselregen zum Strand, um zu sehen, was es da so gab… juhu Pinguine gab es da abends zu beobachten. Das Wetter wurde immer besser, also gingen wir endlich zu den Pancake Rocks und Blowhole. Auf dem Weg berichtete uns ein Mann ganz aufgeloest, dass ein Erdbeben in Christchurch war, Menschen gerade sterben und die Kathedrale eingestuerzt sei, ausserdem sei anscheinend auch in diesen Minuten ein Erdbeben in Punakaiki gewesen, haben wir aber nicht gespuert.
Wir realisierten das erst gar nicht, was war, doch nach einer Weile sprach sich das bei den Rocks herum, immer mehr Informationen kamen durch und dann war klar, dass das nicht ein Pillepalle Erdbeben war. Bestuerzung und Aufregung war auch hier zu merken, ich moechte mir gar nicht vorstellen, wie es dann in Christchurch ist derzeit.
Und an was ich auch nicht denken mag, ist, dass wir eigentlich an dem Tag in Christchurch gewesen waeren, wenn wir uns nicht gesagt haetten, dass wir doch lieber 2 Tage in Punakaiki bleiben wollen, lieber im Regen, lieber im Zelt. Glueck… wir waren froh!
Mal wiedder aber hier ohne Netz, konnte ich daheim nicht bescheid sagen, dass wir doch in Punakaiki waren… und ich glaube daheim gab es dann bisschen Sorgen… sorry!
…Nun denn wieder zurueck zu den Pancake Rocks und Blowhole. Die Pancake Rocks waren doch ganz nett anzuschauen und wir waren zur richtigen Zeit (Flut) dort und das Wasser schoss durch den Limestone und bahnte sich seinen Weg nach oben und es sah ein bisschen wie Geysire aus. Das waren dann die Blowholes. Auch die beruehmte Stelle, wo man die vielen Tiere erkennen kann, haben wir gesehen. Ach ja so nach ein bisschen Bewundern der Blowholes, waren dann doch die Delfine wieder interessanter. Diese schwammen ziemlich nah an den Felsen … glaube 20 Bilder hatte es gedauert, bis ich einen springenden Delfin fotografiert hatte… bam… wow bin ich gut.
Dann ging es auch schon wieder nach Hause, aud em Weg haben wir doch auch noch am Strand eine Robbe entdeckt, die doch ganz verdutzt war, dass wir dort waren… Fehlten also nur noch die Pinguine abends. Es war echt komisch, auf der einen Seite freuten wir uns Delfine gesehen zu haben, auf der anderen Seite das Erdbeben.
Wir kamen zurueck und wie abgesprochen, fing es dann wieder an zu pissen, Also keine Pinguine …ohhh. Und die Waesche war immernoch nass…
Am naechsten Morgen, wie sollte es auch sein, regnete es. Das ist wohl so im Regenwald. Wir tueteten unser Zelt irgendwie in eine Muelltuete und verteilten alle unsere nassen Kleider im Auto.
Auf ging es nach Greymouth, Mail checken im Mc Doof und dann Plaene schmieden,koennte ja sein, dass uns jemand auf eine Bewerbung fuer Arbeit geantwortet hatte. Aber so wie es war, war natuerlich keine Mail da. Hmm okay.. Christchurch konnte man vergessen (da wollte jetzt auch niemand ein Auto kaufen), Motueka war nicht sicher mit dem Job und in Blenheim ist erst sonntags Automarkt.
Okay was nun… spontan entschieden, fuhren wir den Lewis Pass, wohl nicht so schoen wie der Arthur’s Pass, aber okat und wir fuhren zu dem Hamner Springs.

Hamner Springs 23.2.-26.2.11

Dort ging es erstmal zum Campingplatz um das Zelt zu trocknen. Das Wetter war nicht gerade ideal.. es war wolkig und feucht… dafuer war der Boden so steinhart, dass wir kaum einen Hering in den Boden bekamen. Unsere Zeltnachbarn, nicht die, die wir immer wieder trafen, sondern zwei andere Kerle, hatten einen Gummihammer dabei und liehen uns den freundlicherweise aus. Am Abend dann haben wir erstmal ein bisschen Fern geschaut und dann wurde uns klar, was da ueberhaupt in CHCH los war. Es ist ein komisches Gefuehl die Plaetze zerstoert zu sehen, vor denen man noch vor 3 Wochen stand und ein Foto machte…
Am naechsten Tag ging es dann zu den Springs… fuer was kommt man sonst hierher. Ein Tag nur im Wasser einweichen und durchgeblubbert werden. Ahhh sehr schoen! Einfach mal nichts machen, im warmen Wasser sitzen und die Sonne, wie sie doch scheinen kann, beobachten...

ich konnte leider meinen Blog nicht fertig schreiben, aber werde das noch machen.

Rechtschreibfehler duerft ihr behalten.

Eure Bianca

Freitag, 25. Februar 2011

Bilder

Hallo leute, ich kann euch heute nicht bloggen, da der Pc mein USB Stick nicht erkennt. Also hier habe ich aber etwas fuer euch:

Geht mal auf :
www.renver.rajce.idnes.cz

das ist Veronikas Bilderblog und wenn ihr Bilder sehen wollt, geht einfach auf die Seite und sucht nach dem Woertern, die ihr in meinem Blog findet.

Viel Spass, hoffentlich klappts

Naechstes mal gibt es ein Blogupdate, versprochen :)

Eure Bianca

Dienstag, 22. Februar 2011

Es geht zum Ende der Reise....

Franz Josef 19.2.-20.2.11

So nach einer Nacht in einem Bett ging es dann am naechsten Morgen, leider nicht ausgeschlafen, weil man doch das freie Internet frueh am Morgen nutzen mussten, zum Franz Josef Glacier. Auch hier war es nur ein 45 Minuten Spaziergang bis zum Gletscher. Nun ja Fox war schoener, dafuer sah man hier, wie die Gletscherzunge den Berg runterlief. Wir haetten hier ein paar hundert Dollar liegen lassen koennen, wenn wir wollten, um auf das Eis zu gehen, aber wir sind ja Backpacker, ne :) Trotzdem war es doch ganz nett und weiter ging es dann nach Hokitika…

Hokitika 20.2.-21.2.11

Also ging es dann nach Hokitika, in die Hauptstadt der Jade… Jade oder Nephrite ist der Gruenstein fuer den Neuseeland beruehmt ist. Wir schauten uns das kleine schnuckelige Staedtchen an, waren in den Jadelaeden drin und haben uns angeschaut, wie die die schoenen Anhaenger und Skulpturen schliffen. Und wie natuerlich immer gibt es eine Maorigeschichte dazu. Waere ja auch sonst komisch, wenn das nicht so waere. Nun gut, wir haben uns dann noch ein guuutes Eis gegoennt und waren am Strand spazieren. Dort war gaaanz viel gestrandetes Holz, was dort herumlag und irgendwem war wohl langweilig und hat sich dort verkuenstelt. Sozusagen war das ganze dann ein freilichtmuseum fuer Holzkunst… “Hokitika” war da aus Holz geformt und ganz viel anderes. Das war ganz nett. Gegen Abend sind wir dann zum DOC-Camp gefahren und waren irgendwie so muede, dass wir sehr sehr frueh schliefen. Am naechsten Tag ging es nochmal kostenlos Mails in der Buecherrei checken und schon ging es los nach Punakaiki.

Punakaiki 21.2.-23.2.11

Auf dem Weg haben wir noch einen kurzen Zwischenstop in Greymouth gemacht, nicht, dass es dort schoen war, aber dort gab es eine billige Tankstelle und Domino’s Pizza :-)… ja das musste einfach mal sein, auch wenn nicht Dienstag war.
Wir sind dann zu unserem Hostel gefahren, wo wir ebenfalls wieder zelteten. Ui so ein schoenes Hostel mitten im Regenwald, wirklich sehr schoen, sowas sieht man selten.

Samstag, 19. Februar 2011

Und mal wieder gibt es was zum Lesen...

Also zu Invercargill nochmals (12.2-14.2.11)

Am naechsten Tag waren wir noch auf dem supertollen Farmermarkt, voellig ueberteuert und nicht toll… also nicht so wie in Napier. Wir haben dann noch den Ganze Queenspark angeschaut mit einem Rosengarten, japanischen Garten, ein Steichelzoo war da auch, ein Vogelpark und ein paar Gewaechshaeuser. Wir haben uns ebenfalls den Wasserturm und uns die historischen Gebaeude dort angeschaut und dann sind wir zurueck zum Campingplatz und haben relaxed. Ach ja wir haben unser ester Brot gebacken. Der Klumpen ist zwar nicht aufgegangen, aber wir haben den Mehlklotz trotzdem gebdacken und tadaaa es schmeckte nach echten BROOT! Gar nicht mal so schlecht fuers erste Brot.

Te Anau 14.2-15.2.11

Am naechsten Morgen ging es dann nach Te Anau… komischerweise war es sonnog dort, obelhl es da eigentlich immer nur regnet. Hmm auch gut. Als wir bei der I-Site waren trafen wir Ondra wieder und dann beschlossen wir den naechsten Tag zusammen nach Milford Sound zu fahren. So weit so gut… aufi zum Campingplatz. Hihi das Witzige war, unsere Nachbarn vom naechsten Zelt kannten wir bereits, die zwei Kerle waren auch schonmal unsere Campnachbarn in Akaroa. Wir kamen etwas ins Gespraech und, wie sollte es auch anders sein, sie fuhren mit dem gleichen Cruise wie wir. Was gab es noch tolles? Ach ja das Badezimmer auf dem Campingplatz, das war das schoenste und sauberste Badezimmer, das ich je in NZ gesehen habe… hihi mit Musik und Fernseher und natuerlich heissem Wasser und Seife xD.

Fahrt nach Milford Sound 15.2.11

Am nachesten Tag ging es dann auf nach Milford Sound. Wir trafen uns mit Ondra und fuhren los. Das Wetter war nicht mehr soo gut, wolkig, aber immerhin kein Regen. Der erste Stop war Boyd Creek ein Wasserfall, leider fanden wir den nicht, da es dort kein Weg mehr gab, wir fanden nur ein Zelt, das dort campte und ein Hund, der mit uns mitlief. Konnte ja toll werden, wenn da jede Attraktion auf dem Weg so toll ist…dann kamen die Mirror Lakes. Super ein haufen Asiaten, aber keine schoene Spiegelung zu sehen, da es so wolkig war, klasse. Wir machten uns auf zu Lake Gunn und machten dort einen Rundlauf… alle Baeume waren so schoen bemoost, das war egentlich ganz nett.
Dann ging es auf zur Key Summit. Am Parkplatz war es richtig kalt und als wir losliefen, brach ploetzlich der Himmel auf. Es war warm und man sah das Panorama, wunderschoen! Oben auf der Spitze ware kleine Seen und ich traf dort Daniels Freund. Daniel war auch dort, aber ich hatte ihn verpasst :)
Als wir wieder herunterliefen, wer lief uns da entgegen? Renata mit ihrem Freund.. was ein Zufall! Wir erzaehlten und dann ging es auch schon weiter. Wir mussten am Homertunnel warten, aber wir sahen keine Keas. Dann waren wir in Milford Sound. Wow was eine Schoenheit und das bei Sonnenschein. Wir trafen dort wieder unsere Nachbarn und dann fanden wir heraus, dass sie im gleichen Hostel campten. Hihi… witzig. Ondra hitchhikte diesen Tag gleich wieder zurueck und wir lieben dort die Nacht.

Milford Sound Cruise 16.2.11

Um halb 9 morgens ging es dann aufs Schiff… hihi unsers war da skleinste im Hafen und wir hatten strahlenden Sonnenschein. Eigentlich regnet es dort 200 Tage im Jahr, 5 Tga escheint die Sonne und die restlichen Tage ist es bewoelkt. Also Glueck??? Ich wuerde sagen: Ja.
Unsere Nachbarn waren natuerlich auch wieder da… wir fuhren durch den Fjord, das dunkle Wasser, die hohen Berge, Seeloewen und Wasserfaelle, das alles war sooo beeindruckend… ich habe in 2 Stunden Bootscruise ueber 200 Bilder gemacht. Hihi. Es war wirklich schoen und da wir das kleinste Boot hatten konnten wir auch in alle Ecken fahren und fuhren auch am weitesten raus ins Meer. War echt toll!
Danach machten wir mit unseren Nachbarn noch ein Abschiedsfoto und fuhren in Richtung wieder zurueck in Richtung Te Anau. Da die Sonne schien, schauten wir nochmal bei den Mirror Lakes vorbei, Na geht doch, diesmal hat sich alles schoen gespiegelt :)
Am selben Tag fuhren wir dann auch noch nach Queenstown

Queenstown 16.2.-17.2.11

Sooo in Queenstown angekommen… es war wirklich schoen dort, ein kleines aktives Touristenstaedtchen, schoenen Haeusschen, von Bergen umgeben und ein glasklarer See. Schoen! Wir trafen dort Ondra wieder, was auch mal wieder nicht absichtlich war und dann auch noch Marc, Sepp und Jenny. Was fuer eine Wiedersehensfreude! Ach jaa… Sepp und Jenny sagten uns, dass der DOC-Campingplatz voller Sandflies war, so schliefen wir, wie alle anderen auch, auf dem Parkplatz… war echt witzig. Der ganze Parkplatz war voller Backpackerautos. Tja bloed fuer die Stadt, die vergessen hat ein Shcild aufzustellen, also konnten die gar nichts sagen. Wir assen dort zusammen und gingn in die Stadt, um Marc beim Arkordeon spielen zuzuhoeren. Ja so macht der Kerl sein Geld….Es war ein netter Abend Jennz, Sepp, Vero und ich tauschten erstmal alle Backpackergeschichten aus und gingen dann schlafen.
Am naechsten Tag, wieder mit Sonnenschein ging es dann auf zur Gondola. Haha ne nicht hochfahren, das waere ja was fuer Anfaenger… hochlaufen ist angesagt. Zu diesem Berg muss man sagen, dass dort saemtliche Sport- und Adrenalinaktivitaeten ausgeuebt werden, also nciht wundern, wenn ein Downhillbiker ueber den Weg rast oder jemand kopfueber an einem Seil runterhaengt oder ganz schnell durch den Wald an einer Seilbahn saust. Auf dem Berg sind dann die Paraglider gestartet und ne Sommerrodelbahn gabs auch. Alles ziemlich verrueckt.
Vom Berg aus hatte man die beste Aussicht, es war echt schoen. Nach ein paar Stunden sind wir dann wieder runter und wen treffe ich da an der Seilbahn? Daniel… glaube nun zum 4. Mal… so klein ist NZ. Wir haben uns die Stadt angeschaut und dann gingen Vero und ich auch schon weiter nach Wanaka. …

Wanaka 17.2.-18.2.11

In Wanaka angekommen ging es erstmal einkaufen. Heute hiess es BBQ, also endlich Fleisch seit unserer Reise. Nun gut, nur bloed, dass es dort auf dem Campingplatz kein BBQ gab, also mussten wir im Topf kochen. Auch gut… hauptsache Fleisch :) das muss uns jetzt wieder fuer eine Weile reichen…zurueck in Wanaka schauten wir uns die Stadt and und gingen tanken. 2,11$ wollen die uns veraeppeln? Haha ne leider war das kein Joke. 91$ aermer ging es dann Richtung Haast zum Campingplatz.

Haast Pass 18.2-19.2.11

Auf dem Weg machten wir einen kurzen Abstecher zu den „Blue Pools“ sowas aehnliches wie der Blautopf, nur dass es ein blauer Fluss war. Es war echt wie wenn jemand blaue Wasserfarbe benutzt haette. War echt schoen, wenn da nicht schon wieder diese Millionen Sandflies gewesen waeren. Als letzte Station ging es dann zu Camerons Flat, zum Campingplatz. Ohje so schnell war unser Zelt niemals aufgebaut. 3 Minuten hat es gedauert und wir sassen wieder im Auto und assen zu Abend. Sooo viele Sandflies! Als wir schlafen gingen hoerte sich das ganze nach Regen an, aber neee es waren die Sandflies, dier versuchten ins Zelt zu kommen, es war wirklich alles schwarz um das Zelt.
Am naechsten Morgen hies es wieder schnell sein. Zelt zusammen gepackt und trotzdem verstochen sein…grrrr…. Nun ja. Zum Glueck regente es auch noch, dann war es ja perfekt. Wir besichtigten noch 2 Waesserfaelle und dann waren wir auch schon irgendwie in Haast. In Haast selbst gibt es nichts. Shanaia Twain wohnt da anscheinend, kann mir aber nicht vorstellen, dass man da leben moechte. Nun gut, weiter ging es nach Norden.
Wir amchten einen Stop in Ship Creek und liefen am Strand und durch den Wald. Delfine!!! Juhu mal wieder sahen wir die netten Tierchen ganz nah am Strand. Ja und dann war da auf dem Weg nichts mehr zu sehen und dann bschlossen Vero und ich heuter noch nach Franz Josef zu fahren und vorher noch den Fox Glacier anzuschauen.
Das ist verrueckt, erst Delfine beobachten und ein paar Stunden spaeter laeuft man zu einer Gletscherzunge. 80m nah kamen wir. Es war schon beeindruckend, wie hoch das Eis war und so schoen blau. Leider kann man das immer nicht so auf den Fotos sehen -.-
Als wir dann anch Franz Josef fuhren, fing es an zu pissen. Okaz geute war mal ein Hostel und ein Bett angesagt und nun seid ihr auch schon auf dem neusten Stand.

Soodales morgen gehts zum Franz Josef Glacier und dann geht es weiter in den Norden. Bis dahin… Rechtschreibfehler duerft ihr behalten.
Bis demnaechst

Eure Bianca

Sonntag, 13. Februar 2011

Wwoofing auf der Cairnhill Farm

So jetzt nochmal, ich schreibe das ganze nun zum 3. Mal und hoffentlich zum letzten Mal. Ich war vom 25.1-3.2.11 wwoofen und hier die ganze Geschichte….

Also mein Wwoofen war mal wieder super. Ich bin erstmal dahingekommen 3 Stunden Fahrt. Ich glaube ich bin nur mit offenem Mund gefahren, weil es da so schoen aussah. Nun gut nach 50 km Schotterstrasse bin ich dann endlich angekommen. Das ganze sah fuer mich noch etwas sehr roh aus. So wusste ich nicht genau, ob es toll werden wuerde. Doch als mich Clarrie, Syth und Duke begruesste, wusste ich, dass es nett werden wuerde. Clarrie arbeitet als Webdesigner von zu Hause aus, so ein Leben wuerde ich gerne haben… kaum Strom da oben auf der Farm, aber der Laptop laeuft den ganzen Tag… hat manchmal schon nicht zusammengepasst.
Es ist da so wunderschoen in Cissy Bay… da wohnen permanent ganze 11 Leute, nicht schlecht, was. Das Wetter war immer seeehr schoen, schoen warm und Sonnenschein. Gleich am ersten Abend haben Syth und Clarrie mir ihre Ganze Tiere gezeigt: Huehner, Llamas, Duke der Hund, Nova die Katze, ein paar Goldfische, die in einer Badewanne wohnten, wie widerrum in einen Tisch integriert war, Highlandcattle und das wars dann auch. Sie hatten gerade erst ein 2 Tage altes Kal bund ich konáte es streicheln. Es sah aus wie ein Baer, total knuffig… sein Name wird Fergus werden…hihi…
Meine Arbeiten waren: Zaun saeubern, Tiere fuettern: Huehner, Duke, der Hund, Stall saeubern, kochen, Moebel umstellen, den Rasen maehen Larsen (das hiess Heighlandcattle auf den Rasen treiben, gucken dass sie schoen fressen und dann wieder runter auf den Paddock treiben) putzen, Eier von den Huehnern suchen (das war dann jeden Tag wie Ostern),Zaun bauen,… jaja Bianca kann jetzt ein Elektrozaun bauen, Tor bauen und Lamas Gassi fuehren…
Ja wir waren eigentlich jeden Tag schwimmen… es war niemals zu anstrengend… es war meistens nach ein paar Stunden Arbeit: Och komm lass uns schwimmen gehen, es ist zu warm oder komm wir gehen einen Kaffee bei unseren Nachbarn trinken, auch nicht schlecht.
Am vorletzten Abend haben wir ein Potluckdinner fuer Alan (Nachbar) veranstaltet, d aer 80 wurde. Alle Nachbarn waren da und auch diese hatten ein paar Wwoofer, so war es nicht so langweilig und das Essen… yuuuuum, davon kann ein Backpacker nur traeumen!
Da es an diesem Abend sehr spaet wurde, war Syth am naechsten Morgen nicht in der Stimmung mit mir irgeendwie wieder Zaunputzarbeiten zu machen, also beschlossen wir zusammen zum French Pass zu fahren und dort schauten wir, wie das Wasser wieder zuruckschoss. Es war so wunderschoen dort. Ein kleiner Leuchtturm zwischen rieeeesigen Wirbeln aus Wasser. Ein Delfin hatte dort seinen Spass und spielte wohl dort. Ach ja Riesenstachelrochen habe ich auch gesehen, die waren um ein Meter breit.
Hmm ja es war auf jeden Fall eine seeehr schoene Zeit dort.

Samstag, 12. Februar 2011

Weiter gehts...

11.2.-12.2.11 The Catlins

Aufi gings zu den Catlins, leader auch nicht mit dem bestem Wetter, es war bewoelkt, troepfelte nur manchmal. Zuerst ging es zum Kaka Point, nur ein schoener Strand und dann ging es zum Nugget Point Lighthouse. Ui das war toll… erinnerte mich etwas an Cape Reinga, nur die Klippen waren steiler und ein paar Felsen waren im Meer zu sehen. Es war sehr schoen dort! Gur durchgeblasen ging es weiter dann zu den Purakaunui Falls… sollen anscheinend so super sein, aber nun ja war irgendwie ein normaler Wasserfall ^^
Dann war es auch schon Abend und wir haben unser Zelt in Purakaunui Bay aufgeschlagen und dann war der Tag auch schon vorbei.
Am naechsten Morgen mit Regen ging es auch schon wieder weiter zu den Matai Falls, die waren doch schon netref als die ersten. Gefolgt von den McLean Falls, die ebenfalls nett waren und dann der Hoehepunkt: Die Niagara Falls ^^ ja richtig gehoert, die gab es auch. Leader wollte uns keiner Auskunft darueber geben, also mussten wir doch vorbeifahren… nun ja ein Fluss, der den gleichen Namen hatte, da hat wohl einer zu lange in der Keksdose geschlafen und dachte man waere lustig ^^… nun gut ein Grinsen kam doch auf … haha
Weiter ging es zu Curio Bay… dort wo man mit Delphinen schwimmen kann, wenn schoenes Wetter ist… aber ne es regente ja. ABER wir haben trotzdem kleine Hektordelphinchen gesehen… wuhu…dafuer keine Seeloewen, Pinguine und Robben, die man dort auch sehen kann… Pinguine allerdings erst agenda und Seeloewen und Robben nur bei schoenem Wetter…. Sollte wohl nicht so sein…
Die Catlins endeten dann mit dem Waipapa Point Lighthouse, nicht so spektakulaer wie der Leuchtturm anfangs aber doch ganz nett… und dann ging es schon nach Invercargill…

12.2-14.2.11 Invercargill

Erstmal ging es hier zur I-Site und dann ins Krankenhaus Jiri besuchen. Jiri ist auch auch der tschech. Republik und hat mit Veronika und mir auf dem Orchard in Napier gearbeitet. Weiss nicht, ob man das in Deutschland mitbekommen hat, aber er ist 30m eine Klippe runtergefallen. Armer Kerl… 4 Knochenbrueche… Oberschenkel durch, andere Seite Wadenknochen und Schienbein durch und Jochbein?... sein Backpack hatte ihm das Leben gerettet. Nun gut das war 14 Tage her, von dem her, ihm gehts ganz gut so weit und kann schon wieder lachen…
Vero und ich sind danach erstmal auf unsern Campingplatz gefahren… erstmal geduuuuscht und gegessen… das war gut…
Was morgen alles passiert, keine Ahnung… ich werde euch demnaechste berichten. Bis dahin, Rechtschreibfehler duerft ihr behalten und bis dahin!

Und wer auch immer den kommentar geschrieben hat, es war nicht Maori, es ist tschechisch...hihi
Eure Bianca

Weiter geht die gute Reise...

Oamaru, Moeraki Boulders, Otago Peninsula und Dunedin

Okay nach einer toluen Nacht in einem Bett, ging es gemuetlich fruehstuecken und dann nach Oamaru in die Stadt. Es war warmes Wetter, Sonnenschein und in der Stadt war es doch ganz schoen, vor allem im alten Hafenviertel seeehr schoen. Man merkt dann erstmal, wie hier Allen nicht alt ist… ich hab mich selbst erwischt, wie ich alte Gebaeude fotografierte *hihi* Nun ja… dann waren wir auch schon wieder auf dem Rueckweg und ausserhalb eines Secondhandsladens war ein Stand „For Free“ … bingooo… Teller, Tasse, Geschirr, genau das was man braucht, um zu ueberleben auf einem Campingplatz :)
Wir haben uns dann auf den Weg gemacht und sind in Richtung Dunedin gefahren. Da uns die nette I-Site Frau sagte, dass wir doch ein Eis essen sollten kury vor Modrali, taten wir das. 2,5 $fuer eine rieeeeesen Portmon Eis… yummmy… treat yourself… und dann gings auch schon weiter zu den Boulders.
So wer nicht weiss was das ist: Ich habe auch schon wieder vergessen, warum oder woher die kommen, aber da lišten ueberall Steinkudeln am Strand herum. Natuerlich der beste Hintergrund um Bloedsinnsfotos zu machen, wie die Touristen… echt hey :) Danach ging es weiter nach Dunedin und dann nach Otago Peninsula. Wir haben am Holiday Park nachgefragt, ob es Platz fuer ein Zelt gibt, aber fuer das Geld, kann man gleich im Hostel schlafen…doof nur, dass das Hostel ausgebucht war und wir nicht wussten, wo wir hinsollten…. Okay was tun? Erstmal zum Albatross Centrum, die Voegelchen und den Leuchtturm anschauen und dann denken… hmm okay wir sind dann auch wieder zurueckgefahren, da es Andiny zu regnen. Wie es der Zufall so will, haben wir dann doch in ganz Otago Peninsula ein Overnightstay fuer Campervans gefunden. Wir konnten dort zwar nicht campen, aber im Auto schlafen. Auch gut. Die Frau musste irgendwie Mitleid gehabt haben, so dass sie uns eine Cabine anbot. Wuhuuu ein Bett und das fuer das selbe Geld wie auf nem DOC- Campingground. Ich glaube wir waren die gluekclichsten Menschen diesel Abend. Am nachesten Morgen ging es schon weiter nach einer super Nacht in einem Bett. Wir schauten uns noch O.P. weiter an. Es war nicht sooo super, wie wir dachten, vielleicht auch weil es regente. In Dunedin haben wir dann noch einen Abstecher gemacht, uns bisschen was angschaut, noch im Pak n Save gewesen und schon ging es weiter…. Ach ja und wir hatten einen STAU! Jahaaa als wir aus Dunedin rauswollten, haben die das nicht geblickt sich einzureihen… so den ersten Stau habe ich dann auch hier erlebt…

Roadtrip

4.2.-6.2.11 Kaikoura

Also bin ich dann nach Kairkoura gefahren und habe mir dort ein Hostel gesucht. Waehrend ich mit dem ersten Ungarn, den ich traf, redete, stand doch Alex an der Rezeption. Was fuer eine Ueberraschung! Hihi so klein ist doch Neuseeland. Wir quatschten zusammen und dann ging ich mit Josef, dem Ungarn, zu der Robbenkolonie. Ui wie dieda einfach rumlagen und sich nicht stoeren liessen, das war schoen! Schoene Klipsen und dann das weisse Gestein und dann noch die schnuffen Robben… hihi toll. Am Abend beschlossen Alex und ein weiterer Hollaender nochmal hinzugehen und ich ging nochmal mit. Die Sonne Stand schoen tief und das Meer war dafuer zu hoch… also Flut. Die Ganze Felsen waren ueberschwommen und die Robbenwaren alle zusammengequetscht auf einer kleinen Insel. Wir waren oben auf der Klippe und haben uns das angeschaut. Bis spaet in die Nacht haben wir dann noc hmit Andersen aus dem Hostel erzaehlt…
Ja am naechsten Morgen war es dann ganz witzig, weil wir hatten ein Erdbeben, gerade als ich meine Zaehne putzte. Erst dachte ich, nemane Esere vom Hochbett gesprungen, aber das hatte zu sehr gewackelt. Nun ja ich weiss nicht, was fuer eine Staerke es hatte, aber es war schon bisschen. Falls es nemane langweileig sein sollte, kann er das ja googlen. War am 6. zwischen 9 und 10 Uhr…. Es war uebrigens 4.0… musíte meinen Blog leader zweimal schreiben… naja…

6.2.-7.2.11 Akaroa

Nun nach dem toluen Erdbebenerlebnis ging es dann nach Christchurch. Dort wurde getankt und dann gings erstmal noch eine Isomatte laufem. Nach langer Suche hatte ich dann auch noch einen Pak n Save gefunden und bin dann nach Akaroa. Da war es schoen! Durch das kleine franzoesische Oertchen und dann zur Onuku Farm. Nach Akaroa 6 km … dort wo die Strasse aufhoert. Auch ein kleines Fleckchen Paradies. Und endlich sah ich Veronika (Tschechin) wieder! Mit ihr werde ich bis Anfang Maerz reisen. Das wird toll. Den Rest des Tages verbrachten wir eigentlich nur mit erzaehlen und gongem dann im Zelt schlafen. Uhnu meine erste Nacht im Zelt in Neuseeland… es war viel zu warm, aber nesseč als zu kalt. Schon um halb7 morgens am naechsten Tag war es viel zu warm und ich wachte auf, wir packten unser Zeug und machten dann noch einen Walk zu einem Aussichtspunkt. Das war ganz nett, also lišten wir noch etwas weiter… schopen ueber die Huegel, an den Klipsen entlang, zwischen den Schafsherden. Nach 2,5 Stunden waren wir dann wieder im Hostel, voellig verschwitzt… und dann ging es auch schon nach Christchurch…

7.2.-8.2.11 Christchurch

Ja gluecklicherweise haben wir in Christchurch eine Temperaturanzeige gefunden und dann war uns klar, warum wir so schwitzten… 35 Grad Celsius… Holy! So heiss war es noch nie her, glaube ich. Wir machten nicht soooo viel in CC… wir waren am Square, sind mit dem Freeshuttle herumgefahren und j adie Truemmer vom Erdbeben konáte man teilweise auch noch gut sehen… wow hatte ganz schopen gewuetet dort, war viel kaputt.
Heute geht es nach Lake Tekapo und dann wird wieder gecampt… die Reise beginnt also von Neuem!...

8.2.-9.2.11 Lake Tekapo

Nach einer schoenen Fahrt ging es zum Lake Tekapo… die Landschaft hatte sich schon auf dem Hinweg sehr veraendert. Immer mehr Huegel und weniger Vegetation… man moege sich das mal nicht langweilig vorstellen, denn es sah wunderschoen aus. Gegen Nachmittag kamen dann Vero und ich dort an und suchten den tollen Campingplatz. Gefunden… direkt mit Blick auf den milchigblauen See…ahhh jaaaa. Wir machten uns auf zu einem Spaziergang, besuchten die Kirche, die beruehmte da, und die Colliestatue. Jaw ar ein schoener Walk. Irgendwann ist uns dann eingefallen, dass es auf Campingplaetzen keine Kochtoepfe usw gibt… Mist! Okay was machen? Klaro im naechsten Hostel fragen, ob man sich mal nen topf ausleihen kann… und hat geklappt, so gab es einen Bohneneintopf und kein Brot… juhuu!
Ja wir sind dann auch recht frueh ins Bett und hofften auf besseres Wetter.
Am naechsten Morgen und auch in der Nacht war es seeeeeehr kalt… klaro im Zelt… aber das war okay. Heute hatten wir puren Sonnenschein… wir pakten unser Zeug und amchten uns auf zu Mt. Cook.

9.2.-10.2.11 Mt. Cook Village

Es war sonnig und das Panorama einfach super… ausser dass Mt. Cook von Wolker bedeckt war. Nun gut damit kann man leben, aber wir haben schon Schnee sehen koennen.
Wir kamen in Mt. Cook Village an… I-Site, riesen Hoste lund ein Campground… das wars.
In der I-Site traf ich Daniel… hihi wie man doch immer wieder wen trifft. Er war aber grade wieder auf dem Rueckweg nach Wanaka. Wir beschlossen zu campen, aber das Wetter war ausgerechnet in der Niesche nicht so super. Es war bewoelkt. Nun ja wir beschlossen erstmal eine Wanderung zu machen. Es war so schoen da, wir waren an den Blue Lakes, die allerdings gruen waren und nicht gerade so der Turner und dann waren wir noc han dem Tasman Geltschersee?... Glaube ich mal… das war schoen. Panorama auf den bedeckten Mt. Cook, wirklich blaue Seen, dann den Gletschersee mit Eis drin… ui nice!
Wir gongem zuruck zur Village… haha veraeppeln her? Es regente aus Kuebeln. Wir beschlossen diesmal im Auto zu schlafen und nicht im Zelt. Wir verbrachten den Nachmittag im Auto und planten unsere Reise, agenda versuchten wir nochmal einen Start zu machen fuer eine Wanderung. Es regente, aber nun gut, so schlimm wars nicht. Es war witzig immer zu sehen, dass das schoene Wetter vlt. Ein paar Kilometer wegwar und wir hongej da in der Reegenwolke. Nun jaw as sollten wir machen, wir sind zurueck und sind freuh schlafen gegangen. Am naechsten Morgen war dann der pure Sonnenschein und man konáte endlich mal das Panorama sehen. Wow!!!! Schnee
 Auf den Gipfeln, Sonne…. Schoen…
Wir machten einen 3Stunden Walk zum Hooker Glacier… es war toll, etwas pfuetzig, aber okee. Wir mussten ueber ywek Haengebruecken und immer das Panorama im Blickfeld. Wir erreichten den Gletschersee, wieder ein brauner See, aber mit Eisschollen und die ganze Pracht des Mt. Cook.
Am Nachmittag dann packten wir unser Zeug dann und fuhren nach Oamaru.

10.2.-11.2.11 Oamaru

Wir erreichten am spleten Nachmittag Oamaru und verpassten auf dem Weg bloederweise die Elefant Rocks. Nun ja… wir checkten in ein Hostel ein…wuschen unsere Waesche, duschten und assen … jaw as wohl. Pasta und Tomatensosse..Yum! Und dann war es auch schon sehr spaet, so dass wir ans Meer gingen. Wir warteten bis es Dunkel wurde und da versuchte ein kleiner Pinguin ans Ufer zu kommen, leader war das Meer zu stuermisch und der kleine arme Kerl wurde immer wieder vom Fels heruntergespuelt. Nun ja zwei kleine schnuckelige Pinguine habe ich gesehen, immerhin etwas. Hihi normalerweise sind dort Merr, aber man weiss ja nie, vlt bekomm ich noch ein paar andere zu sehen.


So nu nich melde mich wieder, wenn es mehr Infos gibt…
Rechtschreibfehler koennt ihr behalten… ich habe schon gemerkt, wenn ich auf Veronika laptop schreibe, dann kommt manchmal Stuss, weil der versucht tschechisch zu schreiben, also nicht wundern… gell?

Eure Bianca

Mittwoch, 9. Februar 2011

Roadtrip

4.2.-6.2.11 Kaikoura

Also bin ich dann nach Kairkoura gefahren und habe mir dort ein Hostel gesucht. Waehrend ich mit dem ersten Ungarn, den ich traf, redete, stand doch Alex an der Rezeption. Was fuer eine Ueberraschung! Hihi so klein ist doch Neuseeland. Wir quatschten zusammen und dann ging ich mit Josef, dem Ungarn, zu der Robbenkolonie. Ui wie dieda einfach rumlagen und sich nicht stoeren liessen, das war schoen! Schoene Klipsen und dann das weisse Gestein und dann noch die schnuffen Robben… hihi toll. Am Abend beschlossen Alex und ein weiterer Hollaender nochmal hinzugehen und ich ging nochmal mit. Die Sonne Stand schoen tief und das Meer war dafuer zu hoch… also Flut. Die Ganze Felsen waren ueberschwommen und die Robbenwaren alle zusammengequetscht auf einer kleinen Insel. Wir waren oben auf der Klippe und haben uns das angeschaut. Bis spaet in die Nacht haben wir dann noc hmit Andersen aus dem Hostel erzaehlt…
Ja am naechsten Morgen war es dann ganz witzig, weil wir hatten ein Erdbeben, gerade als ich meine Zaehne putzte. Erst dachte ich, nemane Esere vom Hochbett gesprungen, aber das hatte zu sehr gewackelt. Nun ja ich weiss nicht, was fuer eine Staerke es hatte, aber es war schon bisschen. Falls es nemane langweileig sein sollte, kann er das ja googlen. War am 6. zwischen 9 und 10 Uhr…. Es war uebrigens 4.0… musíte meinen Blog leader zweimal schreiben… naja…

6.2.-7.2.11 Akaroa

Nun nach dem toluen Erdbebenerlebnis ging es dann nach Christchurch. Dort wurde getankt und dann gings erstmal noch eine Isomatte laufem. Nach langer Suche hatte ich dann auch noch einen Pak n Save gefunden und bin dann nach Akaroa. Da war es schoen! Durch das kleine franzoesische Oertchen und dann zur Onuku Farm. Nach Akaroa 6 km … dort wo die Strasse aufhoert. Auch ein kleines Fleckchen Paradies. Und endlich sah ich Veronika (Tschechin) wieder! Mit ihr werde ich bis Anfang Maerz reisen. Das wird toll. Den Rest des Tages verbrachten wir eigentlich nur mit erzaehlen und gongem dann im Zelt schlafen. Uhnu meine erste Nacht im Zelt in Neuseeland… es war viel zu warm, aber nesseč als zu kalt. Schon um halb7 morgens am naechsten Tag war es viel zu warm und ich wachte auf, wir packten unser Zeug und machten dann noch einen Walk zu einem Aussichtspunkt. Das war ganz nett, also lišten wir noch etwas weiter… schopen ueber die Huegel, an den Klipsen entlang, zwischen den Schafsherden. Nach 2,5 Stunden waren wir dann wieder im Hostel, voellig verschwitzt… und dann ging es auch schon nach Christchurch…

7.2.-8.2.11 Christchurch

Ja gluecklicherweise haben wir in Christchurch eine Temperaturanzeige gefunden und dann war uns klar, warum wir so schwitzten… 35 Grad Celsius… Holy! So heiss war es noch nie her, glaube ich. Wir machten nicht soooo viel in CC… wir waren am Square, sind mit dem Freeshuttle herumgefahren und j adie Truemmer vom Erdbeben konáte man teilweise auch noch gut sehen… wow hatte ganz schopen gewuetet dort, war viel kaputt.
Heute geht es nach Lake Tekapo und dann wird wieder gecampt… die Reise beginnt also von Neuem!...

8.2.-9.2.11 Lake Tekapo

Nach einer schoenen Fahrt ging es zum Lake Tekapo… die Landschaft hatte sich schon auf dem Hinweg sehr veraendert. Immer mehr Huegel und weniger Vegetation… man moege sich das mal nicht langweilig vorstellen, denn es sah wunderschoen aus. Gegen Nachmittag kamen dann Vero und ich dort an und suchten den tollen Campingplatz. Gefunden… direkt mit Blick auf den milchigblauen See…ahhh jaaaa. Wir machten uns auf zu einem Spaziergang, besuchten die Kirche, die beruehmte da, und die Colliestatue. Jaw ar ein schoener Walk. Irgendwann ist uns dann eingefallen, dass es auf Campingplaetzen keine Kochtoepfe usw gibt… Mist! Okay was machen? Klaro im naechsten Hostel fragen, ob man sich mal nen topf ausleihen kann… und hat geklappt, so gab es einen Bohneneintopf und kein Brot… juhuu!
Ja wir sind dann auch recht frueh ins Bett und hofften auf besseres Wetter.
Am naechsten Morgen und auch in der Nacht war es seeeeeehr kalt… klaro im Zelt… aber das war okay. Heute hatten wir puren Sonnenschein… wir pakten unser Zeug und amchten uns auf zu Mt. Cook.

9.2.-10.2.11 Mt. Cook Village

Es war sonnig und das Panorama einfach super… ausser dass Mt. Cook von Wolker bedeckt war. Nun gut damit kann man leben, aber wir haben schon Schnee sehen koennen.
Wir kamen in Mt. Cook Village an… I-Site, riesen Hoste lund ein Campground… das wars.
In der I-Site traf ich Daniel… hihi wie man doch immer wieder wen trifft. Er war aber grade wieder auf dem Rueckweg nach Wanaka. Wir beschlossen zu campen, aber das Wetter war ausgerechnet in der Niesche nicht so super. Es war bewoelkt. Nun ja wir beschlossen erstmal eine Wanderung zu machen. Es war so schoen da, wir waren an den Blue Lakes, die allerdings gruen waren und nicht gerade so der Turner und dann waren wir noc han dem Tasman Geltschersee?... Glaube ich mal… das war schoen. Panorama auf den bedeckten Mt. Cook, wirklich blaue Seen, dann den Gletschersee mit Eis drin… ui nice!
Wir gongem zuruck zur Village… haha veraeppeln her? Es regente aus Kuebeln. Wir beschlossen diesmal im Auto zu schlafen und nicht im Zelt. Wir verbrachten den Nachmittag im Auto und planten unsere Reise, agenda versuchten wir nochmal einen Start zu machen fuer eine Wanderung. Es regente, aber nun gut, so schlimm wars nicht. Es war witzig immer zu sehen, dass das schoene Wetter vlt. Ein paar Kilometer wegwar und wir hongej da in der Reegenwolke. Nun jaw as sollten wir machen, wir sind zurueck und sind freuh schlafen gegangen. Am naechsten Morgen war dann der pure Sonnenschein und man konáte endlich mal das Panorama sehen. Wow!!!! Schnee
 Auf den Gipfeln, Sonne…. Schoen…
Wir machten einen 3Stunden Walk zum Hooker Glacier… es war toll, etwas pfuetzig, aber okee. Wir mussten ueber ywek Haengebruecken und immer das Panorama im Blickfeld. Wir erreichten den Gletschersee, wieder ein brauner See, aber mit Eisschollen und die ganze Pracht des Mt. Cook.
Am Nachmittag dann packten wir unser Zeug dann und fuhren nach Oamaru.

10.2.-11.2.11 Oamaru

Wir erreichten am spleten Nachmittag Oamaru und verpassten auf dem Weg bloederweise die Elefant Rocks. Nun ja… wir checkten in ein Hostel ein…wuschen unsere Waesche, duschten und assen … jaw as wohl. Pasta und Tomatensosse..Yum! Und dann war es auch schon sehr spaet, so dass wir ans Meer gingen. Wir warteten bis es Dunkel wurde und da versuchte ein kleiner Pinguin ans Ufer zu kommen, leader war das Meer zu stuermisch und der kleine arme Kerl wurde immer wieder vom Fels heruntergespuelt. Nun ja zwei kleine schnuckelige Pinguine habe ich gesehen, immerhin etwas. Hihi normalerweise sind dort Merr, aber man weiss ja nie, vlt bekomm ich noch ein paar andere zu sehen.


So nu nich melde mich wieder, wenn es mehr Infos gibt…
Rechtschreibfehler koennt ihr behalten… ich habe schon gemerkt, wenn ich auf Veronika laptop schreibe, dann kommt manchmal Stuss, weil der versucht tschechisch zu schreiben, also nicht wundern… gell?

Eure Bianca

Suedinsel

21.1-24.1.11 Picton

Nach einer schaukeligen Nacht, als ich mit der Faehre futr von 2-6 nachts, war ich erstmal muede. Ohje  ja einmal bin ich sogar von neonem Sitz gefallen, weil es so schaukelig war. Nun gut ich habe es gut ueberstanden. Ich habe mir dann erstmal ein Hostel gesucht und mir Picton angeschaut.
Die naechsten 3 Tage habe ich dann mit Schokoladenpudding essen, Uno spielen und Mensch aergere Dich nicht spielen verbracht, weil es einfach nur regente.
Einmal waren wir auf einem Markt in Picton und waren da agenda auf einem super truper Abba Cover Concert… omfg so schlecht, aber anscheinend hatten die Leute dort Spass.

24.1.-3.2.11 Marlborough Sounds

Wwoofing auf der Cairnhill Farm

Also mein Wwoofen war mal wieder super. Ich bin erstmal dahingekommen 3 Studen Fahrt. Ich glaube ich bin nur mit Orfejem Mund gefahren, weil es da so schoen aussah. Nun gut nach 50 km Schotterstrasse bin ich dann endlich angekommen. Das ganze sah fuer mich noch etwas sehr roh aus. So wusste ich nicht genau, ob es toll werden wuerde. Doch als mich Clarrie, Syth und Duke begruesste, wusste ich, dass es nett werden wuerde.
Meine Arbeiten waren: Zaun saeubern, Tiere fuettern: Huehner, Duke, der Hund, Stall saeubern, Zaun bauen,… jaja Bianco kann jetzt ein Elektrozaun bauen, Tor bauen, Lamas Gassi fuehren…
Ja wir waren eigentlich jeden Tag schwimmen… es war niemals zu anstrengend… es war meistens nach ein paar Studen Arbeit: Och komm lass uns schwimmen genem, es ist zu warm.

Soo das muss ich noch ergaenzen, hab ich aber grad keine Lust, weil ich das jetzt zum dritten Mal schreibe, kommt aber noch, okay?

Samstag, 22. Januar 2011

Das Ende des Ropadtrips

13.1.-16.1.11 / 18.1.-20.1. Wellington
 
Was gibt's zu Wellington? Also erstmal die typischen Sachen erledigt. Te Papa besucht (rieeeesengrosses Museum) mit dem groessten Squid (Tintenfisch) der Welt der je gefunden wurde (war schon bisschen ekelig ^^) und gaaaanz vielen anderen tollen Sachen, wir verbrachten dort so ziemlich unseren ganzen ersten Tag dort. Natuerllich standen auch die ganzen Sachen auf dem Plan, wie das Paliamentshaus, Beehive, Capital E, Cuba Street, Waterfront usw.
 
Nun den zweiten Teil,nachdem wir campen waren (siehe unten), den wir in Wellington verbrachten war etwas sehr windig! Erstmal windig und dann ist der Kuehlerpropeller auch noch abgenudelt. Wir sind zur tankstelle gefahren und haben dann dort bemerkt, dass der Motor viel zu heiss war und haben erstmal das ganze Waaser ueberall aufgefuellt. Wir standen dann bissl planlos an der Tankstelle und haben doof ins Auto geshaut Zum Glueck kam ein Mann (Mechaniker) und hat des mal gecheckt kostenlos juhuuu. er kam leider nicht von hier aber hat alles durchgecheckt und uns aufgeschrieben was es sein koennte, also hoffentlich nur ne Verbindung oder so die kaputt war. Naja wenigstens mit dem Wissen konnten wir dann heute zum Doc mit dem auto... konnte uns dann wenigstens nicht uebers Ohr hauen. 
Das Gute war, das Auto war wieder fit und ich konnte dann die Faehre nach Picton nehmen....
 
17.1.-18.1.11 Featherston Campingground
 
Ja wir waren dann auch mal wieder campen bei einem wunderbaren Fluss miten im Nichts, irgendwie war es total schoen, raus aus der Stadt rein in den kuehlen klaren Fluss. Es war so windig ein richtiger Sturm, in der Nacht dachte man, dass das Auto irgendwann wegfliegt, aber das war gluecklicherweise nicht der Fall :)
 
18.1.-19.1.11 Pallisier Bay
 
Am naechsten Tag ging es zu einem anderen Campingground... wir fuhren mal wieder auf einer Schotterstrasse, am Wasser entlang, wir mussten sogar nen kleinen Fluss ueberqueren... man kam mir vor wie eine halbe Safaritour... und nein ich habe keinen Jeep.... jedenfalls dort war es soooo wunderschoen! Wir hatten einen schattigen Platz im Wald, gleich gegenueberwar der Strand und da lagen einfach 200000 Pauamuscheln herum... es war so schoen mrandet von Bergpanorama und Klippen... einzigartig!
Einsam zu zweit haben Ana und ich den Abend am Strand verbracht, mit einem lagerfeuer, zu viel Wind und einem wundervollen Lichtspiel von rotgluehenden gelben und orangenen Wolken... ich weiss man kann das gar nicht so beschreiben, man muss das sehen sooo schoen!
 
20.1.11-24.1.11 Picton
 
Nun in der nacht vom 20. auf den 21. nahm ich dann die Faehre, das hiess auch, dass ich nun Abschied nehmen musste von Ana... oh das war soooooo traurig, wir konnten uns irgendwie gar nicht trennen... -.- ich vermisse sie jetzt schon! Oh ich darf gar nicht dran denken, das ist so traurig.
 
Nun das Leben geht weiter und ich bin dann wie gesagt auf die Faehre. man was fuer ein Wellengang, wie in einer Schiffsschaukel fuer 4 Stunden von 2 Uhr bis 6 Uhr morgens... einmal bin ich vom Sitz gefallen, als da so ne Riesenwelle kam, oh man :)
Ja gut, alles dann doch heil ueberstanden mit ziemlich wenig Schlaf. Hab mir dann ein Hostel gesucht und hab auch mal wieder gleich gluecklicherweise Anschluss gefunden.
Das Wetter war die ganze Zeit nicht super, es regnete nur, so konnte ich auch nciht so viel machen...
 
Nun bis dahin, nun seid ihr mal wieder auf dem neusten Stand,
ich weiss nicht, wann ich wieder schreiben kann.
Werde dann erstmal auf eine Farm gehen mit Lamas im schoenen Marlborough Sound
 
Bis dahin, Rechtschreibfehler duerft ihr behalten
 
Eure Bianca

Freitag, 21. Januar 2011

...and is going on...

6.1.11-9.1.11 New Plymouth
 
Nun also as wir in NP waren, waren wir in einem sooo tollen Hostel. Wir waren eigentlich jeden Abend auf nem, natuerlich freien, Festival... dem Festival of Lights im Pukekura Park... sowas wie Lichterfest im Karlsruher Zoo, nur kostenlos und mit Konzert dabei :) Ausserdem lernten wir ein Paar aus Kanada kennen, mit denen wir die meiste Zeit verbrachten.
Wir verbrachten somit unsere Tage im I-Site Museum, am Coast Walkay, in einem Aquapark mit ner supercooolen Rutsche :) Ist so komisch, wenn man fuer eine Stunde rutschen extra zahlen muss, aber es war billig und sooo witzig! Mt. Taranaki, ein Vulkan, schaut so schoen aus, war uebrigens Mt Fuji in "Last Samurai" mit Tom Cruise... ich frag mich immernoch, warum sie den Berg genommen haben und nicht den echten... hmm....
Ach jaa NP war irgendwie schon witzig und irgendwie war es komisch, dass wir doch nicht laenger blieben.
Auf dem Weg nach Wanganui fuhren wir den anderen bekannten Highway, den Surfhighway und der war wesentlich besser, als der Vergessene... sagt ja auch irgendwie der Name, dass das irgendwie komisch sein wird. Ja ne auf jeden Fall waren wir auf dem Surfhighway, besuchten wunderschoene Straende und tuckerten gemuetlich nach Wanganui.
 
9.1.-11.1.11 Wanganui
 
Zwei Naechte verbrachten wir in Wanganui... wir besuchten einen Turm, sowas wie ne Attraktion dort, man konnte da mit dem Lift den Berg hochfahren und dann den Turm erklimmen, aber das ist ja was fuer Anfaenger... da muss man schon hochlaufen. Jedenfalls hatte man von dort aus einen wunderbaren Blick auf Mt Taranaki, nicht Terejaki ^^ und auf die Suedinsel. Wir gingen viel laufen in Parks, am Fluss entlang und hatten einen wunderschoenen Sonnenuntergang am Strand! Am naechsten Tag bevor es nach Palmerston North ging waren wir noch am Kai Iwi Beach... ui was ein schoener Strand... aber das Witzige war... Flying Fox... also so ne Seilbahn aufm Spielplatz, die ging ueber einen Fluss hihi... die Frau bei der Information gab uns den Tipp :)
 
11.1.-13.1.11 Palmerston North
 
Gayle lud uns fuer 2 Naechte ein, waehrend sie Haussitten war. Wiedersehensfreude! Das war sooooo nett! Endlich mal ausschlafen, ein Zimmer alleine fuer sich , okay das war irgendwie komisch, das ist man gar nicht mehr gewohnt, kein Warten fuer die Dusche und endlich mal ein Haus und kein Hostel.
Gayle machte fuer uns ein Pavlova.... yummmmmm! Nueseelaendischer Nachtisch wuerde ich das mal nennen und was ich auch nicht wusste, was irgendwie witzig war, ist, dass Gayle ein Hobbit in HdR spielte :-) Die letzten Tage an Schauplaetze von HdR und dann sagt sie ganz trocken, dass sie da mitspielte. verrueckt, aber cool...
Wie gesagt, ich bin so dankbar, dass wir mit ihr zwei Tage verbrachten durften.
Ach ja und den ersten Abend waren Ana und ich bei meinen letzten Wwoofinghosts, Allison und John, eingeladen, auch hier Wiedersehensfreude! Es war ein netter Abend mit gaaaanz viel gutem Essen... nicht immer nur "Backpackeressen"

Roadtrip is going on....

4.1.-6.1.11 Turangi

Okay Turangi, also in Turangi gibts eigentlich nichts, zumindest gibt es nicht so viel darueber zu erzaehlen, weil wir eigentlich nur dort waren, um einen Hike zu machen, bekannt als Tongariro Crossing.
Normalerweise muss man um die 40 $ zahlen, um ueberhaupt dahin zu kommen, weil der Walk irgendwo im Nirgendwo endet. Nun gut wir haben das Ganze natuerlich billiger hinbekommen. Nun denn wir lernsten 2 Maedels und ein Kerl aus Israel kennen, die ebenfalls ein Auto haben. Wir parten das eine Auto ans eine Ende des Hikes und das andere Auto ans andere und schwubs morgens um 8 Uhr standen wir vorm Beginn des grooooosssen Hikes. 20km hatten wir vor uns, wir starteten aus 750m und mussten auf 1886m und wieder auf 1150m... man moege sich vorstellen wie schoen es ist die erste Haelfte bergauf zu laufen. Ausserdem sind wir am Ende gestartet, nicht wie alle anderen Menschen vom Anfang. Waere ja langweilig und es war etwas schwerer, weil wir mehr bergauf laufen mussten^^ Nun gut die Challenge kann beginnen.
Erst durch Dschungel, dann liefen wir durch den Busch und letztendlich war es wie in einer Steppe... die Wolken spielten mit dem Licht, macnhmal war man in der Wolke und sahe infach nichts und dann riss wieder der Himmel auf una man hatte einen super Blick auf die Berge, den Vulkan und die ganze Landschaft herum. Wir ueberbrueckten heisse Fluesse, liefen vorbei an dampfenden und vor allem STINKENDEN, schwefeligen Stellen, ueber Felsen. Regelrecht Menschenmassen kamen uns entgegen, sie alle freuten sich, dass wir noch das steiste Stueck vor uns hatten. bis dahin wussten wir allerdeings ncoh nicht, wo wir rauf mussten. Wir hatten dann Lunch und nun ja dann sahen wir Mt. Ngauruhoe... ebenso sahen wir, dass da winzig kleine vieeeele Ameisen herumterkrabbelten. Klasse, es dauerte nicht lange, um zu begreifen, dass wir da rauf mussten! Juhuuu.... Nun gut, wir wollten ja die Challenge.
Mit Roecheln und Krakseln, rauf den Berg, MP3-Player an, Aussicht geniesen und dann geschafft...auf der Spitze hingesetzt und sich den Hintern verbrennen:) ja es war recht heiss auf dem roten Krater.
Daniel und ich, wir warteten mal wieder auf die andern, kurz darauf erreichte Ana die Spitze und etwas vieeel spaeter die anderen zwei. Nun ging es nur noch bergab. So waren die letzten 10 km kein Problem, Daniel und ich machten noch nen extratrip zu den Sodasprings und warteten dann ne Stunde am Auto. Geschafft, Stolz und muede, aber soooo schoen!
Zur Belohnung gabs dann danach Gulasch und Spaetzle :) jahaaa so gut geht's uns.
 
(Okay es ist wirklich schwer nun in deutsch zu schreiben *arg*)
 
6.1.11 Mordor und World Forgotten Highway
 
Bevor es nach New Plymouth ging, ging es erstmal nach Mordor. Mordor war im sog. Skigebiet und das Wetter passte total gut. Es war kalt, wolkig und somit die richtige Stimmung fuer Mordor. Grooosse Gesteinswaende, Abgrund, Geroell, irgendwie beeindruckend, aber ich hab ehrlich keine Ahnung mehr, wie Mordor aussah. Es wurde jedenfalls dort gedreht und war echt irgendwie cool dort:)
 
Oh ja sowas tolles aber auch, wenn Neuseelands Strassen nicht benutzt werden, dann macht man halt etwas Besonderes daraus. Naemlich den World Forgotten Highway. Nun ja 150 km Kurven, gruene Huegel, Wasserfaelle , Neuseelands einzige Republik: Whangamomona, nen Tunnel: hobbit Hole... alles etwas sehr komisch und merkwuerdig. Aber es war der kuerzeste Weg nach New Plymouth^^

Sonntag, 2. Januar 2011

Weiter geht die gute Reise

29.12.-31.12.10 Waitomo Caves

Soo es ging weiter auf unserem Trip. Nachdem wir dann in Thames waren, suchten wir mal vorher nach einer Unterkunft und das war auch gut so.
Erstmal Raglan gecheckt: alles ausgebucht.
Dann Hamilton: alles voll.
Okay Plan C: Waitomo Caves... funktionierte.
Auf dem Weg nach Waitomo haben wir Paeroa passiert, natuerlich haben wir ein Foto gemaacht mit der riesen L&P FLasche. Da das Quietschen meines Autos leider immer schlimmer wurde, fragten wir dann nach, irgendwas musste mit den Bremsen sein. okay das Problem war auch schnell gefunden, neue Bremsbloecke mussten her, weil da war nichts mehr drauf. Jaa ein Batzen Geld war dann natuerlich auch weg, aber musste ja sein. Weiter ging es nach Hamilton, da besuchten wir nochmals die Hamilton Gaerten. Dann gegen Abend sind wir dann in Waitomo angekommen. Zur Kroenung brach dann auch noch vom Kofferraum der Hydraulikhaltestab? keine Ahnung wie man das nennen soll ab. Jetzt muss man den Kofferraumdeckel immer halten, wenn man was sucht -.-... war echt nicht mein Tag.
Am naechsten Tag machten wir dann den Waitomo Walkway, vorbei am Geisterhotel ueber felder, Waelder, Fluesse, ein schoener Weg. Anschliessend machten wir noch den Aranui Cave Walkway. Uhh der war toll, man musste durch Steintunnel wandern  und hatte einen Blick in eine Hoehle.
Auf dem Rueckweg haben uns Martina, Chris und Timo gesehen. Wir alle wussten nicht, dass wir in Waitomo waren und so trafen wir uns und tauschten natuerlich die Neuigkeiten aus :) So gross auch Neuseeland ist, so klein ist doch die Welt.
Wir bekamen noch einen Tip, wir koennten den Aranui Walk nochmals abends machen... Glueeeehwuermchen schauen.
Also taten wir das. Gluecklicherweise vergas ich meine Taschenlampe im Hostel und wir standen vor dem grooooooossen schwarzen dunklen Wald. Okay Muffensaussen. Ein Van war auf dem Parkplatz und wir fragten, ob wir uns von ihnen eine taschenlampe haben koennte. Das Paerchen war nett und ging sogar mit uns mit.... dann wars gar nicht mehr unheimlich ^^... ja okay wir sind bisschen aengstlich...
Was wir gesehen haben, war wunderschoen! Kam mir vor wie in Avatar... als der Wald leuchtete. Ueberall kleine Lichterchen, mal mehr mal weniger,m einfach toll!

31.12.10-01.01.11 Raglan

Okay dann am naechsten Tag ging es dann weiter nach Raglan. Dort trafen wir dann Sabrina wieder, wir gingen an die beruechtigten Surferstraende und liessen es uns gut gehen. Gegen abends gingen wir auf eine Parade und Jasmin kam ebenfalls. Hihi war irgendwie lustig, erstmal haben wir die beiden in Whitianga kennengelernt, dann in Thames zufaellig wiedergetroffen und nun waren wir mit Absicht alle in Raglan.
Nun ja was soll ich denn so zu Neujahr sagen... Wir sassen erst zusammen, dann kamen noch ein paar andere dazu, dann waren wir noch in einem Club und dann ging es Ana zu schlecht und wir gingen heim zum Hostel... tadaaa... okay so schlimm wars nicht, aber auch etwas aergerlich.
Am naechsten Tag ging es nochmal an den Strand und wir ruhten uns dort aus. Jasmin werden Ana und ich sogar nochmals in Wellington sehen, das wird sicherlich nochmal toll.

01.01.-04.01.11 Taupo

Sooo nach einer langen Fahrt nach Taupo, waren wir endlich in Taupo, logisch, was?
Wir fragten nach Campingplaetzen und hier gab es sogar einen kostenlosen, weil wenn man zahlen muss, ist es im Endeffekt genauso teuer wie im Hostel zu schlafen.
Es ist ein netter Campingplatz mit einer Toilette und sonst nichts, aber direkt am Waikato River... ich hab keine Ahnung, ob der so heisst, ich glaube mal... Die erste Nacht war nicht so super, weils unbequem war, aber es war okeee.
Morgens gings erstmal in den Fluss, aufwachen! War echt gut in dem glasklaren Wasser zu schwimmen!
Wir waren im Lake Taupo schwimmen, haben die Huka Falls angeschaut und haben abends im Fluss gebadet, Hygiene muss ja sein, wa. Ist bisschen aufwendig Trinkwasser zu finden, aber geht alles, wenn man weiss, wo man suchen muss und heute wird auch unsere 3. Nacht auf dem Campingplatz sein.


Sooo heute war mein 111. Tag in NZ... also was machen? Ist ja schon so was besonderes, oder? Okay ich hab nur ein Grund gesucht und ich war SKYDIVEN!!!
Das Wetter war heute anfangs schlecht und es war nicht sicher, ob man heute springen koennte. Ich rief an und es war dann in Ordnung. Innerhalb einer Stunde hatte sich der Himmel komplett aufgeklart und es gab gruenes Licht.
Also los gehts. Erstmal hab ich so ne Art roten Blaumann oder so anbekommen, dann ne Fliegermuetze, ne Brille, ne Schwimmweste (man weiss ja nie, ob man mitten im See landet oder so) und dann noch den ganzen Gurtkram. Die erste Fuhr verrueckter Menschen war im Flugzeug und wir konnten uns das ganze schonmal von unten anschauen, okay, das ist echt verrueckt, dass ich das machen wollte. Ich lernte Mike kennen, mein Mitspringer (ka wie man den nun nennen soll... der halt an dir dran haengt und den Fallschrim oeffnet)
Soo aufi ging es in den Flieger, ich wusste nicht, dass so viele Menschen in so einen kleinen Flieger reinpassen. Wir waren als 2. letzter drin, das hiess, wir waren die 2. die sprangen. Oh  Gott! Erstmal gabs nen tollen Flueg ueber Lake Taupo und waehrenddessen zuppelte mich Mike an sich fest. Okay dann wurde die Tuere aufgemacht, okay, doch ganz schoen verrueckt, dachte ich mir und schwubs sprang der erste... dann war ich wirklich aufgeregt, weil ich von denen dann nichts mehr gesehen habe. Aber ich hatte keine Zeit mehr nachzudenken und wir hingen schon halb draussen und los gings ... 12 000 Fuss runter wie eine Banane und mit Flip :) Uhh das war ein tolles Gefuehl. 45 Sekunden freier Fall, meine einzigste Sorge war nur... "Wie atmen?" Naja irgendwie habe ich es hinbekommen und dann zog Mike den Fallschirm und wir gleideten schoen im Wind, er machte auch Spinning, wenn man sich so im Kreis dreht (ich weiss ich bin ne Niete im Beschreiben) ach jaaaa schoen.... Die Landung haben wir auch gut hinbekommen, denn wir landetetn nicht auf dem Hintern, sondern wir standen.... ohoooo sind wir gut.
Es war jedenfalls ein supertolles Erlebnis und ich wuerde es auch gern nochmal machen!

Nun gut meine Lieben, bevor ich es vergesse, ich hoffe ihr hattet einen guten Rutsch!
Ich weiss nicht, wann ich mich wieder melden kann, aber wird bald wieder sein, hoffe ich doch!
Rechtschreibfehler habe ich nur fuer euch eingebaut! :-P

Eure Bianca